Herzschwäche behandeln mit Anthroposophischer Medizin

Coretify Gesundheitsberatung Heilmethoden anthroposophischen Medizin

Herzschwäche aus Sicht der Anthroposophischen Medizin

Herzschwäche behandeln mit Anthroposophischer Medizin: Herzschwäche ist eine der häufigsten Todesursachen und tritt infolge verschiedener Krankheitsprozesse auf, durch die der Herzmuskel in seiner Funktion beeinträchtigt wird. Dadurch wird auch der Leib/Seele-Zusammenhang gestört sowie umgekehrt auch Schocks, Traumata und anhaltende seelische Belastungen diesen Zusammenhang beeinträchtigen können. Dadurch werden letztlich Erkrankungen des Herzens, wie beispielsweise eine Herzschwäche, begünstigt. Klassische Symptome sind Atemnot, rasches Ermüden, Enge- oder Schmerzgefühl im Brustbereich, oft verbunden mit Angst. Typisch sind zudem Wassereinlagerungen, z. B. in den Füssen und Beinen, ebenso Schlafstörungen und vermehrter Harndrang. Eine sorgfältige kardiologische Diagnostik ist erforderlich und die schulmedizinische Behandlung meist unerlässlich. 

Wie wird eine Herzschwäche von der Anthroposophischen Medizin behandelt?

Herzschwäche behandeln mit Anthroposophischer Medizin: Die anthroposophische Begleitbehandlung der Herzschwäche zielt darauf ab, die Verbindung zwischen den seelisch-geistigen und den körperlichen Kräften wieder zu stärken. Dabei werden Präparate aus Weissdorn, Strophanthus und Digitalis, aber auch Mariendistel sowie potenziertes Gold eingesetzt. Je nach Grunderkrankung und seelischer Verfassung kommen andere, die Konstitution (Verfassung) stabilisierende Medikamente hinzu. Oft können nach einer gewissen Behandlungszeit die schulmedizinischen Präparate reduziert werden. Mithilfe der anthroposophischen Arzneimittel kann der Allgemeinzustand körperlich und seelisch verbessert werden. Sie wirken der Müdigkeit und dem Schwächegefühl entgegen und helfen Unruhe und Erstickungsangst zu mildern. 

Da die Betroffenen oft schon im vorgerückten Alter sind, gilt es die Lebenssituation anzuschauen, die Wohn- und Betreuungsverhältnisse zu prüfen, für Entlastung zu sorgen und Lebensstiländerungen anzuraten. Künstlerische Therapien sind äusserst wertvoll. Auch bei Kranken die bereits bettlägerig sind, haben sich insbesondere Maltherapie und Musiktherapie bewährt. Ebenso sind heileurhythmische Übungen wertvoll, bedürfen aber einer besonders sorgfältigen Anleitung und Begleitung. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Je nach Schwere des Krankheitsbildes und in Abhängigkeit vom Lebensalter ist alles hilfreich, was Lebensqualität und Lebensfreude stärkt. Pflege von Freundschaften, Hören klassischer Musik, Spaziergänge in der Natur und ein gesundheitsfördernder Lebensstil sind hilfreich. Auch der Einsatz von Biografiearbeit hat sich sehr bewährt. So können ungelöste Konflikte bewusst gemacht und, wo immer möglich, noch befriedet werden. Es gilt dabei auch solche Ereignisse förderlich in das Ganze der Biografie einzugliedern, die man bisher nicht annehmen konnte und die einen daher seelisch belastet und geschwächt haben. So wie das Herz als Zentrum des belebenden Blutkreislaufs den ganzen Organismus wahrnimmt, so braucht auch der Lebenslauf eines Menschen den herzlichen Blick auf das Ganze der gemachten Erfahrungen. Dazu kann die Biografiearbeit anregen und auf diese Weise zur Stärkung des Herzens beitragen. Je nachdem, welche Grunderkrankung die Herzschwäche ausgelöst hat – zum Beispiel ein Herzinfarkt, Herzrhythmusstörungen, Stoffwechselerkrankungen oder Bluthochdruck –, kommen noch weitere Dinge in Betracht. Entsprechende Informationen findest du in den jeweiligen anthroposophischen Artikeln zu den einzelnen Stichworten. 

 

 

Ausführlicher dargestellt bei Matthias Girke, Herzinsuffizienz, in: Matthias Girke, Michaela Glöckler, Georg Soldner (Hg.): Anthroposophische Medizin. Arzneitherapie für 350 Krankheitsbilder. Stuttgart, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart, 1. Auflage 2020, S. 247-250. 

 

 

 

 

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