Herzrhythmusstörungen behandeln mit Naturheilkunde

coretify-heilmethoden-naturheilkunde

Herzrhythmusstörungen aus Sicht der Naturheilkunde

Herzrhythmusstörungen behandeln mit Naturheilkunde: Herz-Kreislauf-Erkrankungen nehmen in unserer häufig hektischen und meist nicht den natürlichen Lebensrhythmen angepassten Zeit immer mehr zuDeshalb sind herzstärkende und gefässstabilisierende Heilpflanzen wichtiger denn je. 

Herzrhythmusstörungen verschlechtern sich bei Stress und Druck und können dementsprechend mit einer rhythmischen und gesunden Lebensgestaltung wie auch einer umfassenden Stressverminderung positiv beeinflusst werden. 

Wie werden Herzrhythmusstörungen von der Naturheilkunde behandelt?

  • Entspannung, wie Autogenes Training, Yoga, Qigong, Massagen und andere.
  • Kneipp-Wassertherapieinsbesondere Wassertreten, Tau- und Schneelaufen bewirken eine Entlastung des Kreislaufs über eine Gefässerweiterung und regulieren den Rhythmus des Herzens.
  • Rhythmisches und geordnetes Leben: Gewinnt der Alltag an Regelmässigkeit infolge eines ausgewogenen Verhältnisses zwischen aktivem Leben und regenerativen Phasen, dann hat dies eine positive Wirkung. Gerade wenn das Herz den gleichmässigen Rhythmus verloren hat, bringt eine neue und gesündere Gestaltung des Alltags dem betroffenen Menschen eine grosse Entlastung seiner Beschwerden.
  • Gesunde Ernährung: Angestrebt wird eine ausgewogene Vollwertkost mit deutlicher Verminderung von Genussmitteln. Zusätzlich können sogenannte Entlastungstage eingebaut werden (ein- bis viermal monatlich), an denen der betroffene Mensch nur Saft oder nur Kartoffeln, Hafer oder Reis einnimmtSolche Entlastungstage normalisieren den Herzrhythmus, wirken der Gefässverkalkung (Arteriosklerose) entgegen, entlasten das Herz-Kreislaufsystem und stärken das Herz.
  • Bewegung und moderates Ausdauertraining: Bewegung verbessert die Blutfliesseigenschaften, stärkt das Herz, reguliert den Herzrhythmus und vermindert die Ausschüttung von Stresshormonen (z. B. Cortisol, Adrenalin, Noradrenalin).
  • Aus der Pflanzenheilkunde werden bei Herzrhythmusstörungen Weissdorn, Herzgespann, Melisse, Lavendel und Passionsblume erfolgreich eingesetzt. Weissdorn ist die wichtigste herzstärkende Pflanze und hat bei allen Herz-Kreislaufbeschwerden eine ausgleichende und stärkende Wirkung. Für die Stabilisierung des Herzrhythmus hat sich die Kombination von Weissdorn mit Herzgespann besonders bewährt. 

Was können Betroffene selbst tun?

Herzrhythmusstörungen behandeln mit Naturheilkunde: Herzrhythmusstärkende Heilpflanzen 

Weissdorn: Crataegus monogyna/laevigata schützt das Herz und die Gefässe, reguliert den Blutdruck (hohen wie niedrigen) und den Herzrhythmus. Die Heilpflanze steigert die Reizleitfähigkeit des Herzens, seine Schlagkraft und die Sauerstoffversorgung. Ausserdem wirkt Weissdorn gegen Arteriosklerose 

Herzgespann: Leonurus cardiaca wirkt beruhigend aufs Herz, stärkt es und reguliert seinen Rhythmus.  

MelisseLavendelPassionsblume: Melissa officinalis, Lavandula angustifolia und Passiflora incarnata regulieren den Blutdruckstärken das Herz ganz allgemein und gleichen den Herzrhythmus aus. Sie werden auch bei psychogenen Herzbeschwerden erfolgreich eingesetzt, also bei Beschwerden, die eine Folge des seelischen Befindens sind, und verbessern das eigene Körpergefühl. 

 

 

 

 

Erfahre, was die Ursache deiner Erkrankung ist und wie du sie mit der Coretify-Methode® behandeln kannst. Lerne, wie du deine Beschwerden endlich loswirst, auch wenn du zuvor schon alles ausprobiert hast. Erhalte Schritt-für-Schritt-Anweisungen, womit du deine Selbstheilungskräfte stärkst und dich von belastenden Behandlungen und Medikamenten für immer verabschiedest. Erhalte ein auf deinen Stoffwechsel zugeschnittenes Rezept, womit du nach zwei Wochen erste Besserungen spürst:  

Sieh dir Interviews mit unseren Ärztinnen und Therapeuten im Ratgeber an.

 

Folge uns für aktuelle Tipps zu Heilmethoden auch auf Facebook und Linkedin.