Herzrhythmusstörungen behandeln mit Homöopathie

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Herzrhythmusstörungen aus Sicht der Homöopathie

Herzrhythmusstörungen behandeln mit Homöopathie: Herzrhythmusstörungen sind Veränderungen der Herzschlagfolge, beruhend auf einer Beeinflussung der Erregungsbildung und/oder der Erregungsleitung. Überschreitet die Herzfrequenz beim Erwachsenen in Ruhe 100 Schläge pro Minute, spricht man von Tachykardie, liegt sie unter 60 Schlägen pro Minute wird sie als Bradykardie bezeichnet. Unter einer Arrhythmie versteht man eine unregelmässige Herzschlagfolge. Eine Extrasystole ist eine ausserhalb des normalen Herzrhythmus ausgelöste Erregung, die eine Kontraktion (ein Zusammenziehen) des Herzmuskels zufolge hat und damit vorübergehend den normalen Grundrhythmus verändert. Rhythmusstörungen führen zu typischen Veränderungen im EKG (Elektrokardiogramm). Herzrhythmusstörungen kommen bei körperlichen oder psychischen (seelischen) Belastungen vor, vor allem beim untrainierten Herzen oder ausgelöst durch Fieber, Schock, Herzinfarkt, Herzinsuffizienz, Herzmuskelentzündung, Blutarmut sowie bei einer Schilddrüsenüberfunktion. Mangelnde Bewegung, falsche Ernährung, hektische Lebensweise und anhaltende psychische Belastungen begünstigen Herzrhythmusstörungen. Durch eine akute oder konstitutionelle (der Verfassung gemässen) homöopathische Behandlung wird der Herzrhythmus beruhigt und stabilisiert und das Herz gestärkt. Schulmedizinische Medikamente und schulmedizinische Kontrollen sind wichtig und werden weitergeführt. 

Wie werden Herzrhythmusstörungen von der Homöopathie behandelt?

Neben der schulmedizinischen Therapie kann eine homöopathische Behandlung begleitend eingesetzt werden. Da es sich bei Herzrhythmusstörungen um eine chronische Erkrankung handelt, wird der gesamte Mensch in die Therapie mit einbezogen, nicht nur das Herz. In einer ausführlichen Anamnese wird der gesundheitliche Zustand unter Einbeziehung der Herzbefunde erfasst. Auch Charakter und Wesen der Patientin, sowie die Umstände, unter denen sich ihr Leiden verbessert bzw. verschlimmert, sind wichtig, um das geeignete homöopathische Mittel zu finden. 

Fallbeispiel: Ein achtjähriger Knabe leidet nach einer anstrengenden Schulreise an heftigem Herzklopfen mit unregelmässigen Zwischenschlägen (Extrasystolen). Seine Atmung ist gesteigert, er schwitzt, ist nervös und verängstigt. Er ist übergewichtig und untrainiert. Aufgrund des Gesamtbildes erhält der Patient Argentum nitricum. Schon nach wenigen Minuten klingen die Symptome ab, er wird ruhiger und das Schwitzen lässt nach. Auch andere homöopathische Mittel könnten, je nach weiteren Symptomen, zum Einsatz kommen, wie z. B. Arsen, Digitalis, Calcium carbonicum, Gelsemium oder Pulsatilla. In jedem Fall sollte der Knabe nach Beendigung des akuten Stadiums konstitutionell (seiner Verfassung entsprechend) behandelt werden, um weiteren Problemen vorzubeugen. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Herzrhythmusstörungen behandeln mit Homöopathie: Von einer Selbstmedikation mit homöopathischen Mitteln wird abgeraten, da es sich um eine chronische Erkrankung handelt, die tiefere Wurzeln hat. Wende dich an eine homöopathische Fachperson. Daneben können folgende Massnahmen hilfreich sein: 

  • Treib regelmässig Sport 
  • Geh in die Natur 
  • Stärke dein Gemüt und Selbstvertrauen 
  • Pflanzliche Stärkung durch Crataegus-Tinkturen oder -Tees 
Entlastung des Immunsystems: 
  • Gönn dir ausreichend Erholung und Schlaf. Verringere den Genuss von Kaffee, Alkohol und Nikotin. 
  • Sorg für eine gute Verdauung durch regelmässige Darmentleerung. 
  • Bevorzuge eine vollwertige, basenreiche Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse. 
  • Verringere tierisches Eiweiss. 
  • Meide histaminreiche Lebensmittel (Käse, Wurstwaren, Fisch und Krustentiere, Erdbeeren). 
  • Trink viel, vor allem kalziumreiches Mineralwasser und Kräutertees, die den Stoffwechsel anregen. 
  • Omega-3-Fettsäuren und Kurkuma helfen, indem sie das «dicke» Blut verflüssigen. 

 

 

 

 

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