Herzrhythmusstörungen behandeln mit Anthroposophischer Medizin

Coretify Gesundheitsberatung Heilmethoden anthroposophischen Medizin

Herzrhythmusstörungen aus Sicht der Anthroposophischen Medizin

Herzrhythmusstörungen behandeln mit Anthroposophischer Medizin: Alles Leben auf der Erde ist rhythmisch geordnet und eine stabile rhythmische Funktionsordnung das Fundament der Gesundheit. Gerät das Herz aus dem Takt, ist dies ein Symptom dafür, dass man für sich ein neues Lebensgleichgewicht finden muss. Die gesunde Herzfunktion macht vor, worum es geht:Das Sich-öffnen gegenüber dem Aussen und das in sich selbst Verschliessen wechseln harmonisch – unterbrochen nur durch kurze entscheidende Ruhemomente. Auch wenn viele äussere Verpflichtungen vorliegen, ist es doch entscheidend, dass man sich selbst darin auch noch wahrnimmt und den Arbeitsprozess aus eigenem Antrieb steuert und sich nicht hetzen lässt. Hast und Eile sind oft gefolgt von erschöpftem Nichtstun anstatt einer Erholungspause, die durch aktive Ruhe erfüllt ist. Je nachdem, wie der Körper durch Leben und Arbeit in Anspruch genommen wird, reagiert das Herz durch schnelleres oder langsameres Schlagen. Schlägt das Herz unregelmässig, indem es mal zu schnell oder zu langsam schlägt, sprechen wir von Herzrhythmusstörungen. Dann braucht es, neben der medikamentösen Therapie, ein Überdenken des Lebens- und Arbeitsstils. Es gilt die Balance zwischen eigenen und fremden Bedürfnissen zu finden. Hilfreich ist dabei, den wichtigsten Rhythmen Regelmässigkeit zu verleihen: Schlafen und Wachen, Arbeit und Erholung, Einnahme von Mahlzeiten. 

Wie werden Herzrhythmusstörungen von der Anthroposophischen Medizin behandelt?

Herzrhythmusstörungen behandeln mit Anthroposophischer Medizin: Herzrhythmusstörungen können gravierende gesundheitliche Folgen haben und sollten zunächst fachärztlich untersucht und gegebenenfalls schulmedizinisch behandelt werden. Wird ergänzend mit anthroposophischen Arzneimitteln behandelt, so führt dies oft zur Verringerung der oft mit Nebenwirkungen verbundenen chemischen Präparate der Schulmedizin. Werden solche Präparate vom Patienten abgelehnt oder geht es um leichtere Fälle, so empfiehlt sich eine individuell angepasste Konstitutionstherapie durch den anthroposophischen Arzt. 

Bewährtes Basismedikament ist Cardiodoron und über Nacht eine Salbenauflage mit Aurum/ Lavandula comp. Creme. Sehr bewährt haben sich auch feuchtwarme Wickel mit Arnika- oder Schlehenblütenöl-Zusatz, so wie Pulswickel um beide Handgelenke, die mit Pulswärmern abgedeckt werden. Tagsüber kann dieser Pulswickel mit einem Zitronensaftzusatz angelegt werden, nachts hingegen mit etwas Arnikatinktur oder Schlehenblütenöl. Andere Substanzen, die zum Einsatz kommen, sind Organpräparate von WALA und aus Besenginster (Sarothamnus), Herzgespann (Leonurus) sowie hoch potenziertem Phosphor, Gold und Kupfer – je nach der bestehenden körperlichen Verfassung. 

In Ergänzung zur medikamentösen Therapie gilt, was auch für das Krankheitsbild des Herzinfarkts beschrieben ist: gesundheitsfördernder Lebensstil mit genügend körperlicher Bewegung, möglicher Einsatz künstlerischer Therapien und der heileurhythmischen Bewegungstherapie. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Herzrhythmusstörungen behandeln mit Anthroposophischer Medizin: Bei allen Formen von Herzerkrankungen ist es wichtig, den Sinn für Rhythmus, für Lebensfreude, zu stärken. Es gilt Einseitigkeiten auszugleichen, das Zeitgefühl sowie die seelischen Qualitäten der inneren Wärme, Ruhe und ausstrahlenden Helligkeit bzw. «Herzlichkeit» zu pflegen. 

Sportarten, wie Radfahren (ohne zu grosse Anstrengung), Schwimmen und Wandern, unterstützen die regulierende Funktion der rhythmischen Herztätigkeit. Besonders zu empfehlen ist zudem gleichmässiges, ruhiges Gehen. Im ruhigen Gehen wird ein wesentlicher Aspekt des Erd-Sonnenrhythmus aufgegriffen. Die Geschwindigkeit, mit der sich ein gehender Mensch über die Erde bewegt, entspricht der Winkelgeschwindigkeit, mit der die Erde die Sonne umkreist. Dabei kann einem auch bewusst werden, dass es ja letztlich Sonne und Mond in ihrem Verhältnis zur Erde sind, die unsere innere Uhr (die Bio-Rhythmen) bestimmen. So hängen die grosse und die kleine Welt tatsächlich zusammen – sie sind rhythmisch aufeinander bezogen. Das Gehen wirkt deshalb besonders heilsam. Nicht zu empfehlen ist hingegen hektisches Joggen, um einen Mangel an Bewegung auszugleichen. 

 

 

Ausführlicher dargestellt bei Mathias Sauer, Herzrhythmusstörungen, in: Matthias Girke, Michaela Glöckler, Georg Soldner (Hg.): Anthroposophische Medizin. Arzneitherapie für 350 Krankheitsbilder. Stuttgart, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart, 1. Auflage 2020, S. 235-238. 

 

 

 

 

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