Herzinfarkt behandeln mit Anthroposophischer Medizin

Coretify Gesundheitsberatung Heilmethoden anthroposophischen Medizin

Herzinfarkt aus Sicht der Anthroposophischen Medizin

Herzinfarkt behandeln mit Anthroposophischer Medizin: Das Herz ist nicht nur Zentrum und Koordinator des Blutkreislaufs, sondern auch der Ort, an dem wir uns im wahrsten Sinne des Wortes «etwas zu Herzen nehmen» und uns unmittelbar in unserer Menschlichkeit erleben. Auch die Gewissensstimme empfinden wir hier. Ein Herzinfarkt bedeutet immer, dass das Herzmuskelgewebe geschädigt wird oder abstirbt, weil die Blutversorgung durch ein oder mehrere Blutgerinnsel in den Herzkranzgefässen eingeschränkt bzw. unterbrochen ist. Entsprechend kann die Durchblutungsstörung so geringgradig sein, dass es die Betreffende kaum bemerkt oder so ausgedehnt, dass sie den Tod zur Folge hat. Jeder Verdacht bedarf daher einer gründlichen klinischen Abklärung. Je nach Schweregrad der Symptome wird zunächst durch den Notarzt, dann auf der Intensivstation behandelt. 

Lunge und Herz – Atem- und Pulsrhythmus – arbeiten aufeinander abgestimmt als Zentrum der rhythmischen Funktionsordnung des gesamten Organismus. Da alles Blut vom Herzen ausgeht und wieder zu ihm zurückströmt, ist das Herz auch zentrales Wahrnehmungsorgan für den Lebenszustand der verschiedenen Organe und Organsysteme. Erkrankt dieses regulierende Zentralorgan bedarf es fast immer einer gründlichen Berichtigung des bisherigen Lebensstils. Es gilt, einseitige Belastungen abzubauen, insbesondere körperlichen oder seelischen Stress, und einen neuen Lebensrhythmus zu finden. Dieser kommt durch die gesunde Herztätigkeit urbildlich zum Ausdruck: Herzmuskelanspannung (Systole) – Herzmuskelentspannung (Diastole) und dazwischen ein Ruhemoment. 

Wie wird ein Herzinfarkt von der Anthroposophischen Medizin behandelt?

Auf der Intensivstation kommen zunächst die klassischen schulmedizinischen Präparate zum Einsatz, die der Bildung weiterer Blutgerinnsel vorbeugen und gegebenenfalls den Blutdruck regulieren. Zusätzlich empfiehlt die Anthroposophische Medizin eine Begleitbehandlung der mehr oder weniger grossen „Wunde“ im Herzmuskel mit Arnika-Präparaten, auch äusserlich mit Arnika-Kompressen. Die infolge eines Infarkts ausstrahlenden Schmerzen können durch Injektionen mit Wirkstoffen mineralischer, pflanzlicher und tierischer Herkunft gelindert werden. Dies fördert nicht nur den Heilverlauf, sondern hilft auch oft, den Einsatz von Schmerzmitteln zu verringern. 

In der Rehabilitationsphase, wenn der Patient wieder beschwerdefrei ist, werden Arzneimittel eingesetzt, die die Konstitution (Verfassung) harmonisieren und die integrierende Funktion des Herzens unterstützen. Hinzu kommen Ernährungs- und Lebensstil-Beratung, oft ergänzt durch anthroposophisch orientierte Biografiearbeit. Diese hilft, das «Leben nach dem Infarkt» neu zu greifen und sinnstiftender zu gestalten. Dabei haben auch künstlerische Therapien sowie die Heileurythmie als Bewegungstherapie eine wichtige Funktion. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Herzinfarkt behandeln mit Anthroposophischer Medizin: Bei allen Formen von Herzerkrankungen ist es wichtig, den Sinn für Rhythmus und Lebensfreude zu stärken. Es gilt Einseitigkeiten in der Lebensführung zu erkennen, die Notwendigkeit innerer Ruhe und Zeiten der Musse und der Besinnung zu schaffen, aber auch zu entdecken, dass das Herz ein Ort ist, von dem innere Wärme und inneres Licht ausstrahlen können: Erlebnisse, die wir mit dem Wort Herzlichkeit bezeichnen. 

Leistungsbereites Joggen empfiehlt sich nicht, ruhig-gleichmässiges Gehen hingegen ist unmittelbar heilsam. Es hilft nicht nur, zu sich zu kommen und den eigenen Rhythmus zu finden, vielmehr entspricht die Geschwindigkeit, mit der ein gehender Mensch sich über die Erde bewegt der Winkelgeschwindigkeit, mit der die Erde die Sonne umkreist. Der heilsame Charakter solchen Gehens kann vom Seelischen her wesentlich unterstützt werden, wenn man den Spaziergang dazu benutzt, Gefühle der Lebensfreude und Dankbarkeit zu pflegen. Dankbarkeit dafür, dass man noch leben darf, die Natur in ihrem Jahresgang beobachten und Menschen freundlich grüssen kann. Ein Spaziergang dauert idealerweise eine Stunde pro Tag oder zweimal 30 Minuten. 

 

 

Ausführlicher dargestellt bei Mathias Sauer, Herzinfarkt, in: Matthias Girke, Michaela Glöckler, Georg Soldner (Hg.): Anthroposophische Medizin. Arzneitherapie für 350 Krankheitsbilder. Stuttgart, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart, 1. Auflage 2020, S. 234-235. 

 

 

 

 

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