Hautkrebs behandeln mit Ayurveda

Coretify Gesundheitsberatung Heilmethoden Ayurveda

Hautkrebs aus Sicht von Ayurveda

Hautkrebs behandeln mit Ayurveda: Die Haut ist wegen ihrer Oberfläche von anderthalb bis zwei Quadratmetern das grösste Organ des Menschen. Sie ist das Bindeglied zwischen Innen und Aussen, zwischen Individuum und Umwelt, somit ein Organ der Kommunikation. 

Aus ayurvedischer Sicht findet ein Grossteil der zwischenmenschlichen Interaktion (Wechselbeziehung) über die vielfältigen Rezeptoren der Haut statt. So erklärt sich die zentrale Bedeutung der Haut auch im Rahmen von psychosomatischen Erkrankungen. Weiterhin gilt sie als eine wichtige Eintrittspforte für medizinische Heilmassnahmen, wie beispielsweise die ayurvedischen Manualtherapieverfahren mit medizinierten Ölen. 

Schulmedizinisch gesehen ist die Haut allen schädigenden Umwelteinflüssen in hohem Masse ausgesetzt und daher zunehmend anfällig für Krebserkrankungen. Dabei gibt es von nicht streuenden bis hin zu rasch metastasierenden Formen (Malignes Melanom; schwarzer Hautkrebs) alle Abstufungen. Gerade beim Melanom ist daher die vollständige schulmedizinische Therapie unumgänglich. Ayurveda kann die Behandlung ergänzen. 

Wie wird Hautkrebs von Ayurveda behandelt?

Der Einsatz von Ayurveda-Medizin in der ganzheitlichen Versorgung von Hautkrebserkrankungen erfolgt grundsätzlich in zwei Phasen: 

  • Bereits während der schulmedizinischen Ersttherapie können unangenehme Begleitprobleme wirkungsvoll vermieden werden, wie Übelkeit, Abwehrschwäche, Erschöpfung, Kraftlosigkeit, Blutbildveränderungen und depressive Gemütslage. So verfügt Ayurveda über Pflanzenextrakte, welche das Immunsystem stärken, die körperliche Leistungsfähigkeit steigern und mentalen (geistigen) Problemen vorbeugen. 
  • Nach Beendigung der herkömmlichen Therapie gilt es, ein erneutes Auftreten des Krebses zu vermeiden. Es beginnt die Phase der Selbstfürsorge zur Vorbeugung eines Rezidivs (Rückkehr des Krebses). 

Hauterkrankungen gelten im Ayurveda vorwiegend als durch ein Ungleichgewicht des Pitta-Doshas bedingt. Es ist für alle Stoffwechselvorgänge, aber auch für einen einwandfreien Zustand der Haut als Kommunikationsorgan verantwortlich. Pitta ist mit Feuer, Wärme und Ausstrahlung verbunden. Es bestimmt damit, wie wir nach aussen bei anderen Menschen ankommen, d. h. es ist entscheidend für unsere Bindungsfähigkeit und soziale Kompetenz. Eine der Ursachen für Hautkrebs kann daher eine Problematik in den sozialen Beziehungen sein. Die ayurvedische Massage mit medizinierten Ölen, die Pitta ausgleichen, ist daher besonders wichtig. Vor allem auch, weil sie mit engem und intensivem körperlichem Kontakt einhergeht. Kühlende Öle auf Kokosbasis, mediziniert mit entsprechenden Pflanzen, wie Shatavari oder Bala, werden dabei eingesetzt. 

Da eine Krebserkrankung immer eine Störung in allen drei Doshas bedeutet und ein gravierendes Versagen der körpereigenen Immunantwort darstellt, soll das Abwehrsystem auf Dauer gestärkt werden, beispielsweise durch Guduci (Tinospora cordifolia). Diese Pflanze hat auch eine intensiv Pitta-ausgleichende Komponente. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Hautkrebs behandeln mit Ayurveda: Eine sorgfältig ausgewählte Ernährungsumstellung ist sehr zu empfehlen. Erhitzende und aufputschende Nahrungsmittel sind daher zu meiden, weshalb die Geschmacksrichtungen sauer, salzig und scharf möglichst aus dem Speiseplan gestrichen werden sollten. Günstig sind dagegen Lebensmittel von süssem, bitterem und zusammenziehendem Charakter, z. B. alle grünen Gemüse, wie Spargel, Zucchini, Brokkoli, Rosenkohl, Kartoffeln, Pastinaken und Fenchel. Auch süsse, schwere Gewürze, wie Koriander, Kardamom, Kurkuma, Safran sowie frische Gartenkräuter sind wertvolle Zutaten für eine Ernährung, die Pitta ausgleicht. Weiterhin sollen der Genuss von Alkohol und das Rauchen unbedingt vermieden werden. 

Auch Hitze und gestaute Energie im mentalen (geistigen) Bereich müssen abgebaut werden. Sanftes Yoga und Meditation, regelmässig in den Alltag eingebaut, ergänzen daher die Selbstfürsorge wirksam. 

Mit all diesen Ansätzen kann Hautkrebs auch zu einem positiven Überdenken der privaten und beruflichen Lebensgestaltung führen, die vielleicht aus dem Gleichgewicht geraten ist. Jede Krankheit hat einen tieferen Sinn, den es zu entschlüsseln gilt, um dann die entsprechenden Konsequenzen (Schlussfolgerungen) ziehen zu können. 

 

 

 

 

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