Gefässverkalkung behandeln mit Naturheilkunde

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Gefässverkalkung aus Sicht der Naturheilkunde

Gefässverkalkung behandeln mit Naturheilkunde: Da Herz-Kreislauf-Erkrankungen sehr häufig vorkommen, sind herzstärkende und gefässstabilisierende Heilpflanzen heute sehr wichtig. 

Die bedeutendsten Risikofaktoren für Gefässverkalkung (Arteriosklerose) sind Rauchen, Übergewicht, Stoffwechselstörungen (insbesondere Fett- und Zuckerstoffwechselstörungen), Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus), Bewegungsmangel, ungesunde Ernährung, Stress und Bluthochdruck. 

Wie wird eine Gefässverkalkung von der Naturheilkunde behandelt?

  • Entspannung, wie z. B. Autogenes Training, Yoga, Qigong, Massagen und andere.
  • Kneipp-Wassertherapieinsbesondere Wassertreten, Tau- und Schneelaufen bewirken eine Entlastung des Kreislaufs durch eine Gefässerweiterung und stärken die Elastizität (Dehnbarkeit) der Blutgefässe.
  • Rhythmisches und geordnetes Leben: Gewinnt der Alltag an Regelmässigkeit infolge eines ausgewogenen Verhältnisses zwischen aktivem Leben und regenerativen Phasen, dann stärkt das ganz allgemein das Herz und die Blutgefässe.
  • Eine gesunde Ernährung: Angestrebt wird eine ausgewogene Vollwertkost mit deutlicher Verringerung von Genussmitteln. Zusätzlich können sogenannte Entlastungstage eingebaut werden (ein- bis viermal monatlich), an denen der betroffene Mensch nur Saft oder nur Kartoffeln, Hafer oder Reis einnimmt. Die Effekte solcher Entlastungstage sind gut untersucht; sie wirken unter anderem arteriosklerotischen Gefässveränderungen entgegen.  
  • Wichtig ist auch, auf eine genügende Zufuhr essentieller Fettsäuren (Linolsäure, Linolensäure) bei gleichzeitiger Verringerung von tierischen und industriellen Fetten zu achten. «Essentiell» bedeutet, dass diese Substanzen dem Körper mit der Nahrung zugeführt werden müssen, weil er sie nicht selber herstellen kann.
  • Bewegung und moderates Ausdauertraining: Bewegung verbessert die Blutfliesseigenschaften, stärkt das Herz und die Gefässe und vermindert die Ausschüttung von Stresshormonen (z. B. Cortisol, Adrenalin, Noradrenalin).
  • Aus der Pflanzenheilkunde werden bei Gefässverkalkung Weissdorn, Knoblauch und Artischocke erfolgreich eingesetzt. Weissdorn ist die wichtigste herzstärkende Pflanze und hat bei allen Herz-Kreislaufbeschwerden, so auch bei Gefässverkalkung, eine ausgleichende und stärkende Wirkung. 

Was können Betroffene selbst tun?

Gefässverkalkung behandeln mit Naturheilkunde: Heilpflanzen gegen Gefässverkalkung 

Weissdorn: Crataegus monogyna/laevigata schützt das Herz und die Gefässe, reguliert den Blutdruck (hohen wie  niedrigen) und den Herzrhythmus. Die Heilpflanze steigert die Reizleitfähigkeit des Herzens, seine Schlagkraft und die Sauerstoffversorgung. Ausserdem wirkt Weissdorn gegen Arteriosklerose und verbessert das seelische (psychische) und körperliche (physische) Wohlbefinden, wenn es von Herzbeschwerden beeinträchtigt wird. Weissdorn wird auch erfolgreich bei Altersbeschwerden des Herzens eingesetzt (Herzschwäche, koronare Herz-Krankheiten, Herzinsuffizienz). 

Knoblauch: Allium sativum senkt den Blutdruck, erweitert die Gefässe und verbessert ihre Elastizität (Dehnbarkeit). Im Besonderen reguliert Knoblauch erhöhte Blutfettwerte und hemmt die Verklumpung der Blutplättchen (Thrombozytenaggregation). Zusammen mit Weissdorn gehört Knoblauch zu den wichtigsten Heilpflanzen bei Gefässverkalkung. 

ArtischockeCynara cardunculus wirkt verdauungsfördernd und leberstärkend. Daneben verbessert sie die Blutfettwerte und verhindert arteriosklerotische Veränderungen in den Blutgefässen.

 

 

 

 

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