Gefässverkalkung behandeln mit Homöopathie

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Gefässverkalkung aus Sicht der Homöopathie

Gefässverkalkung behandeln mit Homöopathie: Eine Reihe von Risikofaktoren begünstigt die Veränderung der Gefässwand mit Verdickung, Verhärtung, Einschränkung des Lumens und Elastizitätsverlust. So kommt es z. B. infolge von Bluthochdruck, Rauchen, Diabetes, Störungen im Fettstoffwechsel, lokalen Verwirbelungen oder Sauerstoffmangel zu Verletzungen der Gefässwand. Die Ansammlung von Lipiden (Fetten) führt schliesslich zur sogenannten atherosklerotischen Plaque. Als Folge der Gefäss-Sklerose (Gefässverhärtung) entstehen Hautschädigungen mit Nekrosen (Absterben von Zellen), Einengungen oder Verschluss der Arterie. Ungenügende körperliche Bewegung, falsche Ernährung, hektische Lebensweise und anhaltende psychische (seelische) Belastung fördern die Gefässverkalkung. Durch eine akute oder konstitutionelle (der persönlichen Verfassung entsprechende) homöopathische Behandlung wird das Blutgefäss gestärkt und die Durchblutung verbessert. Schulmedizinische Medikamente und Kontrollen sind wichtig und werden weitergeführt. 

Wie wird eine Gefässverkalkung von der Homöopathie behandelt?

Neben der schulmedizinischen Therapie kann eine homöopathische Therapie begleitend eingesetzt werden. Da es sich bei der Gefässverkalkung (Atherosklerose) um eine chronische Erkrankung handelt, wird der gesamte Mensch in die Therapie einbezogen, nicht nur das Organ. In einer ausführlichen Anamnese wird der gesundheitliche Zustand unter Einbeziehung der Herzbefunde erfasst. Auch Charakter und Wesen des Patienten sowie die Umstände, unter denen sich sein Leiden verbessert bzw. verschlimmert, sind wichtig, um das passende homöopathische Mittel zu finden. 

Fallbeispiel: Eine 25-jährige Frau leidet nach einem Skiwochenende seit Tagen an einer Mangeldurchblutung im Bereich der Finger, mit Taubheitsgefühl und starken Schmerzen. Ohne Schwellungen, aber mit Mühe etwas zu schreiben, hochzuheben oder die Zähne zu putzen. Ärztliche Diagnose: Raynaudsche Krankheit. Die Patientin ist nervös, mit psychischen (seelischen) Belastungen, chronischen Infekten und mit regelmässigem ungesundem Essen. Aufgrund des Gesamtbildes erhält die Patientin das homöopathische Mittel Sepia. Nach wenigen Tagen lindern sich die Schmerzen und die Taubheitsgefühle verschwinden. Die Durchblutung ist wieder angeregt, sie hat warme Finger, ohne Probleme etwas zu greifen. 

Je nach Schweregrad des Patientenzustands, könnte man zunächst auch ein homöopathisches Akutmittel verabreichen, wie z. B. Arnika, Arsen, Nux vomica oder Thuja, um die momentanen Symptome zu lindern. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Gefässverkalkung behandeln mit Homöopathie: Von einer Selbstmedikation mit homöopathischen Mitteln wird abgeraten, da es sich um eine chronische Erkrankung handelt, die tiefere Wurzeln hat. Wende dich an eine homöopathische Fachperson. Daneben können folgende Massnahmen hilfreich sein: 

  • Treib regelmässig Sport 
  • Geh in die Natur 
  • Stärke das Gemüt und dein Selbstvertrauen 
Entlastung des Immunsystems 
  • Gönn dir ausreichend Erholung und Schlaf. Vermindere den Genuss von Kaffee, Alkohol und Nikotin. 
  • Sorg für eine gute Verdauung durch regelmässige Darmentleerung. 
  • Bevorzuge eine vollwertige, basenreiche Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse. 
  • Verringere tierisches Eiweiss. 
  • Meide histaminreiche Lebensmittel (Käse, Wurstwaren, Fisch und Krustentiere, Erdbeeren). 
  • Trink viel, vor allem kalziumreiches Mineralwasser und Kräutertees, die den Stoffwechsel anregen. 
  • Omega-3-Fettsäuren und Kurkuma helfen, indem sie das «dicke» Blut verflüssigen. 

 

 

 

 

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