Gefässverkalkung behandeln mit Anthroposophischer Medizin

Coretify Gesundheitsberatung Heilmethoden anthroposophischen Medizin

Gefässverkalkung aus Sicht der Anthroposophischen Medizin

Gefässverkalkung behandeln mit Anthroposophischer Medizin: Gefässverkalkungen können an verschiedenen Stellen im Körper auftreten: Betroffen sein können das Gehirn (zerebrovaskuläre Insuffizienz), das Herz (koronare Herzerkrankung) oder die Gliedmassen (periphere arterielle Verschlusskrankheit). In allen drei Bereichen kann es zum akuten Infarkt kommen (Schlaganfall, Herzinfarkt, Gefässverschluss), wobei dann umgehend ge- und behandelt werden muss. Gegebenenfalls muss operativ eingegriffen werden. Dementsprechend sind auch die Symptome verschieden, die sich in nachlassender Denk- und Erinnerungsleistung zeigen können, in Schmerzen und Engegefühlen in der Brust, sowie mit Schmerzen in den Beinen, die zum Stillstehen zwingen. Vom seelischen Erleben her betrifft es also mehr das Denken, das Fühlen oder die Willensäusserung. 

Gefässverkalkungen beginnen mit leichten Gefässverhärtungen. Um diese zu bekämpfen, reagiert der Körper mit einer Entzündung, die allerdings nicht in einer erfolgreichen Heilung, sondern in einer chronischen Entzündung mündet, die Einlagerungen von Kalk- und Fettsubstanzen fördert. 

Wie wird eine Gefässverkalkung von der Anthroposophischen Medizin behandelt?

Schulmedizinisch wird meist mit blutdrucksenkenden und fettstoffwechselregulierenden Medikamenten gearbeitet sowie chirurgisch durch Entfernen der Blutgerinnsel (Thromben) und Aufweiten verengter Arterien. 

Die Anthroposophische Medizin empfiehlt zur Vorbeugung und Stabilisierung: Förderung eines gesunden Lebensstils mit ausreichend Bewegung und eine Konstitutionstherapie (der persönlichen Verfassung entsprechend), die – individuell angepasst – die körpereigenen Selbstheilungskräfte aktivieren. Medikamente werden eingesetzt, die dem Körper die Tendenz zur Verhärtung der Blutgefässe nehmen (z. B. das Präparat Scleron) und die in der Entzündung zum Ausdruck kommende Immunreaktion positiv für den Heilverlauf nutzen, z. B. ein potenziertes Silberpräparat, welches den Entzündungsprozess im Sinne der Aufbaukräfte des Organismus gestalten hilft. Begleitend sind heileurhythmische Übungen immer angezeigt. Werden sie vom Patienten aktiv aufgegriffen, sind sie ein hervorragendes Mittel, um selbstständig an der eigenen Gesundheit zu arbeiten. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Gefässverkalkung behandeln mit Anthroposophischer Medizin: Je nachdem, ob eher Kopf, Herz oder Becken und Beine betroffen sind, kann man sich fragen, wie man mehr innere Wärme und Aktivität in die betroffenen Körperregionen bringen kann. Kann man sich für Ideale begeistern? Hat man auch im vorgerückten Lebensalter noch Ziele, für die man brennt? Konsumiert man die Nachrichten aus den Medien oder nimmt man sich auch selbst bestimmte Fragestellungen oder Bücher vor, die die eigenständige geistige Aktivität fördern? Sind Herz und Gefühlsleben betroffen, so können künstlerische Neigungen und Interessen gefördert werden – insbesondere klassische Musik und Gesang sind hier wirksam, aber auch Naturbeobachtungen, die warme, helle und vor allem grosse anstelle kleinlicher Gefühle anregen können. Sind die Beine betroffen, so empfiehlt sich regelmässiges Gehen sowie die Teilnahme an Tanz- und Eurythmie-Kursen. Arteriosklerose bedeutet Blutgefäss-Verengung und -Verhärtung. Diesen Prozessen kann man seelisch durch innere Wärme und Aktivität begegnen, wodurch Weite und Beweglichkeit entstehen. Gerade an den Blutgefässen kann man das Zusammenwirken körperlicher und seelischer Vorgänge besonders eindrücklich studieren. Wer kennt nicht das Blasswerden im Schreck oder das Rotwerden vor Scham und Wut! Daher helfen hier regulierend auch meditative Übungen, wie sie zum Beispiel Rudolf Steiner in seinem Selbstschulungsbuch «Wie erlangt man Erkenntnisse höherer Welten?» beschrieben hat. 

 

 

Ausführlicher dargestellt bei Matthias Gierke, Arteriosklerose, in: Matthias Girke, Michaela Glöckler, Georg Soldner (Hg.): Anthroposophische Medizin. Arzneitherapie für 350 Krankheitsbilder. Stuttgart, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart, 1. Auflage 2020, S. 268-271. 

 

 

 

 

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