Duftstoff-/Kosmetikaallergie behandeln mit Anthroposophischer Medizin

Coretify Gesundheitsberatung Heilmethoden anthroposophischen Medizin

Duftstoff-/Kosmetikaallergie aus Sicht der Anthroposophischen Medizin

Duftstoff-/Kosmetikaallergie behandeln mit Anthroposophischer Medizin: Um gesund zu bleiben, schützt sich unser Körper an allen Flächen, die mit der Umwelt in Berührung kommen – Haut, Lunge, Darm –, aber auch in den Lymph- und Blutbahnen gegen Fremdeinflüsse. Gerät diese Schutzfunktion, insbesondere an besagten Grenzflächen, aus dem Gleichgewicht, so kann infolge einer „Überreaktion“ auf bestimmte Stoffe die allergische Reaktion entstehen. Anstatt den Umgang mit bestimmten Stoffen zu „lernen“ und die Immunkompetenz (Befähigung des Immunsystems) weiter auszubilden tritt die körpereigene Abwehr bei Kontakt mit Allergenen (allergieauslösenden Substanzen) überempfindlich in Kraft, was dann die jeweils auftretenden Symptome hervorruft. 

Duftstoffe und Kosmetika können sich auf zweierlei Art auswirken: zum einen über die Atemwege (Nasenjucken, Schleimhautschwellungen, Niesen, Asthmaanfälle), zum anderen als Kontaktallergie (Hautrötungen, Juckreiz, Hautausschläge). Im absoluten Ernstfall kann ein allergischer Schock die Folge sein. 

Bei der allergischen Reaktion handelt es sich um eine vielschichtige Regulationsstörung des Immunsystems. Oft ist sie zudem assoziiert mit einer allgemeinen Überempfindlichkeit gegenüber Einflüssen von aussen, zu denen auch Sinnesreizüberflutung, anhaltender Stress und ein dadurch geschwächtes körperliches und seelisches Abgrenzungsvermögen gegenüber der Umwelt gehören. Ein gestörtes „Identitätserleben“ kann die Allergiebereitschaft ebenso fördern, wie wenn man sich zu wenig angenommen oder zu stark vereinnahmt fühlt – z. B. von der Mutter oder dem Partner. 

Wie wird eine Duftstoff-/Kosmetikaallergie von der Anthroposophischen Medizin behandelt?

Duftstoff-/Kosmetikaallergie behandeln mit Anthroposophischer Medizin: Primär gilt es den allergieauslösenden Duftstoff bzw. das Kosmetikprodukt herauszufinden und hinfort strikt zu meiden. Damit ist aber die allergische Reaktionsbereitschaft des Organismus noch nicht behoben. Diese erfolgreich zu behandeln ist meist eine umfassende pädagogisch-medizinische Herausforderung. Mithilfe individuell abgestimmter anthroposophischer Arzneimittel, bei denen siliziumhaltige Pflanzen und Mineralien eine wichtige Rolle spielen, kann der Prozess der immunologischen Abgrenzungsfähigkeit reguliert werden. Durch Einsatz künstlerischer Therapien (insbesondere Zeichnen, Plastizieren) und Eurythmietherapie wird die Abgrenzungsfähigkeit auch über die seelische Aktivierung unterstützt, mit dem Ziel auf natürlichem Wege eine Desensibilisierung (Verringerung der Überempfindlichkeit) zu erreichen. Klimakuren – beispielsweise am Meer und im Jahr darauf im Gebirge – jeweils mindestens vier bis sechs Wochen lang helfen den Therapieerfolg nachhaltig zu sichern. Sie verlangen dem Organismus eine umfassende Umstellung und Anpassung ab, wodurch seine Befähigung wächst, auf Umwelteinflüsse angemessen zu reagieren. Beim Auftreten fieberhafter Infekte im Kindesalter sollte das Fieber nicht medikamentös unterdrückt, sondern physiologisch behandelt werden (siehe Fieber-App), da Fieber eine stimulierende (anregende) Wirkung auf das Immunsystem ausübt und es trainiert. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Duftstoff-/Kosmetikaallergie behandeln mit Anthroposophischer Medizin: Neben dem Vermeiden des Auslösers hilft ein gesundheitlich ausgerichteter, ganzheitlicher Lebensstil. Zusammen mit einem respektvollen Erziehungsstil, der Grenzüberschreitungen vermeidet, kann dies nachgewiesen die allergische Reaktionsbereitschaft verringern. Die Ernährung stützt sich auf Frischzubereitungen und verzichtet auf Konservierungsstoffe. Bewährt haben sich auch häufige Ferien auf dem Bauernhof oder der Umzug in eine ländliche Umgebung. Wichtig ist, sich klarzumachen: das Immunsystem ist lebenslang lernfähig und so kann auch eine Allergie im Laufe des Lebens „von selbst“ verschwinden, weil das Leben genügend Anregung für die eigene Entwicklung und Stabilisierung gebracht hat. 

 

 

Ausführlicher dargestellt in: Allergische Reaktionsbereitschaft – eine pädagogisch-medizinische Herausforderung, in: Michaela Glöckler, Wolfgang Goebel, Karin Michael (Hrsg.): Kindersprechstunde. Ein medizinisch-pädagogischer Ratgeber. Stuttgart, Verlag Urachhaus, 21. Auflage 2018, S. 154-159. 

 

 

 

 

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