Diabetes Typ 2 behandeln mit Anthroposophischer Medizin

Coretify Gesundheitsberatung Heilmethoden anthroposophischen Medizin

Diabetes Typ 2 aus Sicht der Anthroposophischen Medizin

Diabetes Typ 2 behandeln mit Anthroposophischer Medizin: Bei der Zuckerkrankheit Typ 2 (Diabetes mellitus Typ 2) wird Insulin vermindert noch von der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) gebildet. Zugleich liegt eine Insulinresistenz vor, d. h. es ist mehr Insulin nötig, um Zucker (Glukose), der aus den Kohlenhydraten der Nahrung abgespalten wird, aus dem Blut in die Zellen zu bringen. Infolge dessen erhöht sich der Blutzuckerspiegel. Typischerweise entsteht der Typ-2-Diabetes in der zweiten Lebenshälfte, kann aber auch in anderen Lebensabschnitten auftreten. Chronisch überfordernde Stressbelastungen sowie Depressionen können die Entwicklung eines Typ-2-Diabetes begünstigen.

Für das Verständnis des Typ-2-Diabetes ist die Unterscheidung von Stoffwechselprozessen und deren Lenkung erforderlich. Form und Prozess stehen sich im menschlichen Organismus polar gegenüber. Form ist eine zum Nerven-Sinnes-System gehörende Prozessqualität, die Stoffwechselprozesse hingegen arbeiten formauflösend und verwandelnd. Der Typ-2-Diabetes betrifft durch die vorherrschende Insulinresistenz vorwiegend die veränderten Stoffwechselprozesse, weswegen es sich hier eher um einen metabolisch-stoffwechselbetonten (hystrionischen) Krankheitstypus handelt. Seelisch betrachtet ist der Typ-2-Erkrankte gefühlsbetont mit teils impulsiver Dynamik, die häufig als überwältigend erlebt wird.

Wie wird Diabetes Typ 2 von der Anthroposophischen Medizin behandelt?

Diabetes Typ 2 behandeln mit Anthroposophischer Medizin: Diabetes Typ 2 wird je nach Schweregrad unter voller Einbeziehung der schulmedizinischen Praxis behandelt. Ziel der anthroposophisch-medizinischen Therapie ist die Aktivierung der Ich-Organisation (Geist) im Stoffwechsel, wozu auch die Bewegungstherapie, der gesundheitsfördernde Lebensstil, insbesondere die Umstellung der Ernährung gehören. Da all dies im alltäglichen Leben oft nicht umgesetzt wird, besteht darin für die Therapie eine echte Herausforderung. 

Das wenig vorhandene Krankheitsgefühl beim Typ-2-Diabetes fordert ein Handeln aus Einsicht und nicht eines, das einem erlebbaren Leidensdruck einer Erkrankung folgt. Zentrales Ziel der Diabetesschulung ist daher die Hilfestellung bei Fragen des individuellen Entwicklungsweges – braucht es doch Einsicht, Motivation und Durchhaltekraft, die geübt werden müssen, wenn die Therapie erfolgreich sein soll. 

Medikamentös hat sich die Misteltherapie (Iskador, Iscucin, Helixor, Abnoba) bewährt, da durch sie die Wirksamkeit von Astralleib (Seele) und Ich-Organisation (Geist) im Stoffwechsel-Gliedmassen-System verstärkt werden kann. Hinzu kommen Öldispersionsbäder mit Rosmarin-Zusatz und weitere Präparate, welche dem individuellen Krankheitsbild angepasst werden. Diabetes kann zu einer Einschränkung der Sinnesfunktionen führen. In diesem Zusammenhang sind Quarzpräparate wirksam. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Indem die Verdauungsorganisation durch ballaststoffreiche und vegetarische Ernährung zu vermehrter Eigentätigkeit herausgefordert wird, kann eine pflanzliche Ernährung zu vermehrter Aktivität im Stoffwechselsystem führen. Eine obst- und gemüsereiche Ernährung scheint das Erkrankungsrisiko für einen Typ-2-Diabetes zu vermindern. Durch Hafertage – gekochte Haferflocken mit Gemüsezusätzen, weder mit Milch noch gesüsst – während ein bis zwei Tagen in mehrwöchigem (z. B. monatlichem) Abstand als alleiniges Nahrungsmittel gegeben, kann sich der Insulinbedarf deutlich verringern. Der Brei wird mit Gemüsebrühe gekocht und enthält frisches Gemüse (z. B. Gurke, Kohlrabi). 

Bewegung gehört zu den wesentlichen therapeutischen Elementen in der Betreuung der zuckerkranken Patientin. Bei der Bewegungstherapie ist auf eine entspannte, freudige Beteiligung zu achten, wie sie bei Tanz und Eurythmie-Therapie vorliegt. 

 

 

Ausführlich dargestellt bei Matthias Girke, Diabetes mellitus, in: Matthias Girke, Michaela Glöckler, Georg Soldner (Hg.): Anthroposophische Medizin. Arzneitherapie für 350 Krankheitsbilder. Stuttgart, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart, 1. Auflage 2020, S. 357-368. 

 

 

 

 

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