Diabetes Typ 1 behandeln mit Ayurveda

Coretify Gesundheitsberatung Heilmethoden Ayurveda

Diabetes Typ 1 aus Sicht des Ayurveda

Diabetes Typ 1 behandeln mit Ayurveda: Diabetes Typ 1 (insulinpflichtiger Diabetes) wird auch juveniler Diabetes genannt, da er meist schon in der Jugendphase beginnt. Er kann aber auch durchaus später entstehen. Bei Diabetes Typ 1 produziert die Bauchspeicheldrüse fast kein oder gar kein Insulin mehr, welches dafür zuständig ist, den Zucker aus dem Blut in die Zellen zu schleusen. Darum muss bei diesen Diabetikern täglich Insulin zugeführt werden, meist ein Leben lang. Darüber hinaus ist Insulin aber auch massgeblich am Fettstoffwechsel beteiligt und verhindert einen Fettabbau. Wenn das Insulin fehlt, findet daher ein zu intensiver Fettabbau statt. Die Patientinnen sind daher meist sehr schlank. 

Auch im Ayurveda unterscheidet man zwei Unterarten, die dem schulmedizinischen Diabetes Typ 1 und 2 entsprechen. Diabetes Typ 1 wird im Ayurveda zu den Krankheitsbildern gezählt, die vom Vata-Dosha (Raum/Wind-Element) beherrscht werden. Der ayurvedischen Vorstellung nach wird das Insulin durch die Bewegung von Vata zu den Zellen gebracht. Durch den Abbau des Gewebes (Substanzverlust) erhöht sich das Vata dabei unnatürlich und fördert seinerseits wieder den Abbau des Gewebes. Ein Teufelskreis entsteht. Ein wichtiger Faktor in der ayurvedischen Sichtweise ist zudem, dass durch den Abbau zugleich viel «Ojas» verloren geht. Ojas steht für Geweberegeneration, Wundheilung und das Immunsystem. 

Ayurvedisch betrachtet ist der Diabetes Typ 1 meist angeboren. Ansonsten kommen noch Mangelernährung, körperliche Überanstrengung oder auszehrende Krankheiten als Ursache infrage, wie z. B. Infektionen. 

Wie wird Diabetes Typ 1 vom Ayurveda behandelt?

Diabetes Typ 1 behandeln mit Ayurveda: Beim insulinpflichtigen Diabetes sollte unbedingt immer auch schulmedizinisch behandelt werden. Ayurveda ist hier begleitend sehr hilfreich, um mögliche Komplikationen zu vermindernDer Schaden an den insulinproduzierenden Zellen kann jedoch auch mit Ayurveda nicht rückgängig gemacht werden, weshalb dem Patienten unbedingt Insulin verabreicht werden muss. 

Ayurvedisch wird in der Therapie darauf geachtet, dass nährende und aufbauende Substanzen verwendet werden, die auch das Vata-Dosha verringern. Die Patientin wird dabei je nach auftretenden Symptomen individuell behandelt. 

Kräutertherapie 

Begleitend zur klassischen Schulmedizin werden im Ayurveda Kräuter eingesetzt. Dabei haben sich folgende Kräuter als hilfreich erwiesen: Shilajit (MumijoAsphaltum punjabinum), Guggulu (indische Myrrhe; Commiphora mukul), Bhumyamalaki (Traumkraut; Phyllanthus niruri), Kurkuma (Curcuma longa), Bockshornklee (Trigonella foenum-graecum), Karela (Bittermelone; Momordica charantia), Bala (Sandmalve; Sida cordifolia L.). 

Entsprechende Kräuter sollten nur nach Absprache mit einem Ayurveda-Mediziner eingenommen werden! 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Ernährung 

Im Ayurveda gilt die Ernährung beim Diabetes als Basistherapie. Bei beiden Diabetes-Formen ist darauf zu achten, dass keine Schadstoffe angesammelt werden, welche die Stoffwechselprozesse im Körper behindern könnten. Das heisst, du solltest auf industriellen Zucker verzichten. Dieser wirkt zwar aufbauend, er hat allerdings eine schlechte Qualität. Den benötigten Zucker solltest du dir mithilfe hochwertiger Vollkornprodukte zuführen, mit süssem Gemüse, wie z. B. Süsskartoffeln und Karotten, oder mit süssem Obst. 

Gute Fette sind wichtig, um die Körpergewebe zu nähren. Diese können mit Ghee (Butterreinfett, Butterschmalz), kaltgepresstem Olivenöl, Nüssen oder Avocados abgedeckt werden. 

Regelmässige Esszeiten sind infolge der Insulingaben ohnehin erforderlich. Diese solltest du einhalten. 

Anwendungen 

Der Hauptsitz des Vata-Doshas befindet sich im Dickdarm. Um das Vata zu senken und zu nähren, haben sich zusätzliche rektale Einläufe mit ayurvedischen Kräuterölen bewährt. Diese können ganz einfach zu Hause erfolgen und benötigen keine aufwendigen Gerätschaften. Lass dich von der Ayurveda-Medizinerin beraten, welches Öl du verwenden solltest.

 

 

 

 

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