Darmkrebs behandeln mit Ayurveda

Coretify Gesundheitsberatung Heilmethoden Ayurveda

Darmkrebs aus Sicht von Ayurveda

Darmkrebs behandeln mit Ayurveda: Aus ayurvedischer Sicht ist der Darm das zentrale Organ, welches für Gesundheit und Krankheitsentstehung verantwortlich ist. Daraus ergibt sich auch die zentrale Bedeutung von Ernährung und Verdauung. 

Darüber hinaus gilt der Magen-Darm-Trakt als Sitz aller drei Doshas, den Bioenergien, die alle Lebensvorgänge steuern und harmonisieren. Diese drei Doshas sind Vata, das Prinzip der Bewegung, Pitta, das Prinzip des Stoffwechsels sowie Kapha, das für alle Aufbauprozesse und deren Stabilisierung verantwortlich ist. 

Der Darmkrebs als eine der häufigsten bösartigen Erkrankungen in der westlichen Welt ist Zeichen eines Versagens aller drei Doshas und muss daher intensiv und ohne Zeitverzögerung behandelt werden. 

Wie wird Darmkrebs von Ayurveda behandelt?

Da Krankheiten, die durch eine Beteiligung aller drei Doshas verursacht werden, ayurvedisch nur unzureichend geheilt werden können, muss die Schulmedizin bereits von Anfang an in das Konzept einbezogen werden. Die Aufgaben der Ayurvedamedizin sind dabei eine Verringerung von Nebenwirkungen, eine verbesserte Immunsituation und die Gewährleistung einer mentalen (geistigen) Ausgeglichenheit, die für eine längere Behandlungsphase erforderlich ist. 

Die Hauptursache für eine Darmkrebserkrankung sieht der Ayurveda in einer fehlerhaften und einseitigen Ernährung. Aus diesem Grund soll der erkrankte Darm schon während der Erstbehandlung nicht durch unvorteilhafte Lebensmittel weiter belastet werden. Empfehlenswerte Speisen sind generell leicht verdauliche Kost, gekochtes Gemüse, etwas Reis und Trinken von viel heissem Wasser. Unbedingt zu meiden sind Fett, Käse, Fleisch und Wurst, Süssigkeiten und generell alle sauren, salzigen oder scharfen Lebensmittel. 

Körperliche Überanstrengung und Tagesschlaf sollen ebenfalls vermieden werden. 

Aus der breiten Palette der ayurvedischen Heilpflanzen können Amalaki, Shatavari und Avipattikara zur Entlastung des erkrankten Darmes beitragen. Um die unangenehmen Begleiterscheinungen und Probleme der schulmedizinischen Behandlung möglichst zu vermeiden, verfügt der Ayurveda über zahlreiche Präparate, insbesondere zur Immunstärkung, zur Unterstützung der Tumorverringerung, Vermeidung von Übelkeit unter einer Chemotherapie, Vermeidung von Erschöpfungszuständen und Normalisierung des Blutbildes. 

Um ein individuell angepasstes Behandlungskonzept zu entwickeln, ist es in jedem Fall zu empfehlen, eine geschulte Ayurvedamedizinerin in den Therapieverlauf einzubeziehen. 

Auch die vielfältigen Formen der ayurvedischen Manualtherapie können von Behandlungsbeginn an in das integrative Konzept (die Kombination von Schul- und alternativer Medizin) einbezogen werden. In diesem Zusammenhang sind zwei Tatsachen von Bedeutung: 

  • Massagen sind auch während einer Krebsbehandlung möglich, da sie nicht zu einer Ausbreitung oder Metastasierung (Tochtergeschwülsten) führen können. 
  • Ayurvedische Massagen verhindern ein körperliches Erschöpfungssyndrom und die Neigung zu Depressionen. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Darmkrebs behandeln mit Ayurveda: Da Ayurveda grossen Wert auf einen zuträglichen Lebensstil legt und diesen als einen wichtigen Baustein zur Vermeidung eines Rückfalls sieht, kommt der verantwortlichen Selbstfürsorge nach der überstandenen Krebserkrankung grosse Bedeutung zu. 

Diese bewusste Lebensführung wird durch ein multimodales (vielfältiges) ganzheitliches Konzept von Einzelkomponenten erzielt. Besonders wichtig ist dabei die vollwertige Ernährung mit Verzicht auf Fleisch und Wurst sowie die Vermeidung von salzigen, sauren und scharfen Speisen. Von zentraler Bedeutung ist die stets frische Zubereitung von warmen, leicht verdaulichen vegetarischen Gerichten. Fleischlastige Ernährung ist nämlich erwiesenermassen eine der Hauptursachen für Darmkrebs. 

Zur Stärkung der Immunkraft kann die Pflanze Guduci (Tinospora cordifolia) eingesetzt werden. Kancanara guggulu als traditionelles Kombinationspräparat baut einem Rückfall der Erkrankung vor. Zur mentalen (geistigen) Ausgeglichenheit kann Brahmi (Bacopa monniera) beitragen. Regelmässige Ölmassagen, auch als Selbstanwendung am Morgen, sowie Yogaübungen in der Gruppe oder täglich zu Hause fördern die positive Verarbeitung einer Krebserkrankung. 

 

 

 

 

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