Darmkrebs behandeln mit Allgemeinmedizin

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Darmkrebs aus Sicht der Allgemeinmedizin

Darmkrebs behandeln mit Allgemeinmedizin: Darmkrebs ist nach dem Lungenkrebs bei Männern und dem Brustkrebs bei Frauen die zweithäufigste Krebserkrankung. 90 % aller Darmkrebserkrankungen finden sich nach dem 50. Lebensjahr. Gelegentlich tritt Darmkrebs aber auch schon vor dem 40. Lebensjahr auf. 

Zumeist entwickelt sich Darmkrebs durch bösartige Veränderungen eines Darmpolypen. Dies sind gutartige Schleimhauttumoren, die je nach Art und Grösse unterschiedlich rasch entarten können. Meist rufen sie keine Symptome hervor und werden rein zufällig im Rahmen einer Darmspiegelung entdeckt.

Es gibt deshalb bei Darmkrebs kein typisches FrühsymptomVerdächtig sind: 

  • Blutbeimischungen im Stuhlgang – nicht immer sind es „nur“ Hämorrhoiden 
  • Änderungen der Stuhlgewohnheiten, z. B. ein neu aufgetretener Wechsel von Verstopfung und Durchfall 
  • bei einer neu entdeckten Blutarmut sollten zur Abklärung eine Magen- und Darmspiegelung veranlasst werden 
  • die Einengung des Darms durch den Tumor führt zum Darmverschluss 
  • erst bei fortgeschrittenen Tumorstadien kommt es zu den klassischen Anzeichen einer Krebserkrankung: rascher, ungewollter Gewichtsverlust, Leistungsknick oder generelle Müdigkeit. 

Wie wird Darmkrebs von der Allgemeinmedizin behandelt?

Darmkrebs behandeln mit Allgemeinmedizin: Wenn irgend möglich wird der befallene Darmabschnitt operativ entfernt. Je nach Ausbreitung des Tumors und dessen histologischer Beschaffenheit schliesst sich eine Chemotherapie an. Palliative Massnahmen werden nur bei weit fortgeschrittenen, nicht therapierbaren Tumorerkrankungen ergriffen. 

Insgesamt ist die Prognose bei Darmkrebs sehr gut. Um einen erneuten Krankheitsausbruch rechtzeitig zu erkennen, sind regelmässige Nachsorgeuntersuchungen unerlässlich.

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Die genaue Ursache einer Darmkrebserkrankung ist unbekannt, aber der Lebensstil spielt eine grosse Rolle: Ballaststoffarme und fleischreiche Kost, hoher Alkoholkonsum, Rauchen und Übergewicht erhöhen das Erkrankungsrisiko! 

Schützend wirken: fett- und fleischarme, gemüse- und salatreiche Kost, regelmässige Bewegung, Normalgewicht, nicht rauchen und nur ssiger Alkoholkonsum! 

Um eventuelle Veränderungen der Darmschleimhaut frühzeitig erkennen zu können, werden in vielen Kantonen Screeninguntersuchungen in Form von Darmspiegelungen ab dem 50. Lebensjahr angeboten. Sind Verwandte ersten Grades erkrankt oder liegt eine chronisch entzündliche Darmerkrankung vor, besteht ein erhöhtes Darmkrebsrisiko. Hier sind regelmässige Darmspiegelungen unbedingt nötig! 

 

 

 

 

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