COPD behandeln mit Homöopathie

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COPD aus Sicht der Homöopathie

COPD behandeln mit Homöopathie: Die chronische obstruktive Lungenerkrankung (chronic obstructiv pulmonary disease; COPD) ist eine ernstzunehmende Erkrankung und kann familiär gehäuft auftreten. Sie kann lange relativ unbemerkt fortschreiten, da sie oft mit normalem Husten verwechselt wird. Die Erkrankung wird durch verschiedene Reizstoffe und Chemikalien bei der Arbeit, durch Stäube, Rauchen sowie Passivrauchen ausgelöst oder kann als Folge von anderen Lungenkrankheiten auftreten. Bei der COPD sind die Atemwege – die Bronchien – ständig verengt. Die Lungenbläschen sind teilweise zerstört und überbläht wie kleine Ballons. Die wichtigsten Symptome sind Husten, Auswurf und Atemnot. 

Wie wird COPD von der Homöopathie behandelt?

Ziel der homöopathischen Behandlung ist eine Verlangsamung des Fortschreitens der Krankheit, eine Stabilisierung der Lungenfunktion sowie erleichterter Auswurf. Ist der Zustand bereits zu weit fortgeschritten, unterstützt das homöopathische Mittel den Patienten, indem es die Symptome lindert und dadurch seine Lebensqualität verbessert. 

Sind die Beschwerden sehr akut oder bereits sehr weit fortgeschritten, werden die akuten Symptome behandelt. Befindet sich die Patientin in einem frühen Stadium der Erkrankung, werden zuerst die akuten Symptome behandelt und erst im Anschluss folgt eine Konstitutionsbehandlung (gemäss der persönlichen Verfassung). Nimmt der Patient bereits schulmedizinische Medikamente gegen die COPD ein oder benötigt Sauerstoff zur Linderung der Atembeschwerden, so wird die Homöopathin anfänglich nichts an dieser Medikation ändern. Die homöopathische Behandlung wird parallel begonnen. Sind klare Zeichen einer positiven Wirkung der homöopathischen Behandlung eingetreten, so werden die Medikamente in Rücksprache mit dem behandelnden Arzt möglichst verringert. 

Fallbeispiel: Ein 70-jähriger Mann leidet unter massiver Verschleimung mit unbefriedigendem Husten, Atemnot bei Anstrengung und Abgeschlagenheit. Er hat in der Vergangenheit massiv geraucht. Auf die Hilfe seiner Frau oder Störungen reagiert er sehr gereizt und will seine Ruhe haben. Er ist blass, mit dunklen Augenringen. Er hat eine rasselnde Atmung und meint, dass er keine Kraft hat, um den Schleim richtig auszuwerfen. Er hat abwechselnd Husten und Atemnot. Wenn er etwas Schleim abhusten kann, verspürt er eine Verbesserung. Nachts kann er nur rechts liegen oder etwas aufrecht. Er bekommt das homöopathische Mittel Antimonium tartaricum, welches ihm hilft, den Schleim einfacher auszuwerfen. Seine Atemnot lässt dadurch nach, genauso wie seine Gereiztheit. Jetzt kann er auch wieder die Hilfe seiner Frau annehmenweil er sich durch ihre Anteilnahme nicht mehr gestört fühlt. Weitere Mittel, die in Betracht kommen, sind zum Beispiel Hepar sulfurisIpecacuanha, Argentum metallicum, Calcium carbonicum oder Arsenicum album. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden.

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Was können Betroffene selbst tun?

COPD behandeln mit Homöopathie: Von einer Selbstmedikation der Bronchitis mit homöopathischen Mitteln wird abgeraten. Wende dich bitte an eine Fachperson. 

Daneben können folgende Massnahmen hilfreich sein: 

  • Sorge für ausreichende Bewegung und einen gesunden Lebensstil. 
  • Atemübungen oder Atemtherapie helfen die Lungenfunktion zu verbessern. 
  • Vermeide auslösende Reizstoffe, wie Chemikalien, Rauchen oder Staub. 
  • Geniesse eine vollwertige, basenreiche Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse. 
  • Meide Zucker und schleimbildende Lebensmittel, wie Bananen und Milch. 

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