COPD behandeln mit Anthroposophischer Medizin

Coretify Gesundheitsberatung Heilmethoden anthroposophischen Medizin

COPD aus Sicht der Anthroposophischen Medizin

COPD behandeln mit Anthroposophischer Medizin: Das harmonische Zusammenspiel des Herz-Kreislauf-Systems mit der Atmung ist die wichtigste Voraussetzung für die Gesundheit des menschlichen Organismus. Denn hier treffen polare Wirkprozesse aufeinander: vom Nerven-Sinnes-System her strukturierende und vom Stoffwechselsystem her auflösende. Werden sie durch das rhythmische System von Herz und Lunge gut aufeinander abgestimmt, so haben verhärtende, mit Ablagerungen verbundene Störungen ebensowenig eine Chance wie entzündlich-auflösende. Im Falle der COPD ist diese ausgleichende Funktion im Bereich der Atmungsorgane gestört. Beim sogenannten Pink-puffer-Typ überwiegen die Verhärtungsprozesse. Ein übersteigertes Bewusstsein in der oftmals quälenden Atemnot wird von einer in ihrer Beweglichkeit zunehmend eingeengten Brust sowie einer überwachen und nervösen Seele begleitet. Der Körperbau ist bei diesem Typ eher hager und schmal. 

Beim sogenannten Blue-bloater-Typ zeigen sich chronisch-entzündliche Symptome. Diese werden oftmals von einem eher trägen Bewusstseinszustand begleitet. Dabei tritt die Atemnot in den Hintergrund, auch wenn sie mit derjenigen des Pink-puffer-Typs vergleichbar ist. Typisch für den Blue-bloater-Typ ist ein fülliges Gesicht.  

Wie wird COPD von der Anthroposophischen Medizin behandelt?

COPD behandeln mit Anthroposophischer Medizin: Im Zentrum der Therapie steht die Behandlung mit Eisenpräparaten, da Eisen in potenzierter Form die Atemdynamik positiv stimuliert. Beim Pinkpuffer-Typ in Form des eisenhaltigen Minerals Nontronit. Die konstitutionelle Begleitbehandlung wird jedoch speziell auf den vorliegenden Krankheitstyp abgestimmt. So werden beim Pink-puffer-Typ beispielsweise häufig Kupfer, Nicotiana tabacum und Pestwurz eingesetzt, um Verhärtungen zu lösen und Ausgeglichenheit zu erreichen. Beim Blue-bloater-Typ werden unter anderem Kamille, Bryonia sowie Präparate mit Efeuextrakt, bei schwererem Krankheitsverlauf auch mit Eukalyptusöl, Kiefernadelöl und Terpentinöl angewandt. Hinzukommt die Heileurythmie, die über spezielle Übungen verfügt, welche die Atmungstätigkeit anregen, und auch an das Mitschwingen des seelischen Erlebens appelliert, was ebenfalls entspannend und anregend auf die Atemtätigkeit wirkt. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Eukalyptuswickel sowie Senfmehl-Fussbäder oder Senfmehl-Wadenwickel können die Erweiterung der Atemwege sehr wirksam unterstützen. 

Entscheidend ist aber sich klarzumachen, dass ein gestörter Atmungsprozess auch Ausdruck dafür ist, dass das seelisch-gefühlsmässige Verhältnis zur Umwelt gut überdacht werden muss. Eine gesunde Abgrenzung zwischen Innen und Aussen, zwischen den eigenen Bedürfnissen und denen der Umwelt unterstützt die gesunde Atmung. Hier hilft das therapeutische Gespräch, eine anthroposophische Biografiearbeit, sowie die Selbstschulung durch Besinnung und Meditation. Es gilt, ein gesundes Verhältnis zwischen Innen und Aussen, den eigenen Belangen und denen der Umwelt herzustellen. 

 

 

Ausführlich dargestellt bei Matthias Girke, Chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD), in: Matthias Girke, Michaela Glöckler, Georg Soldner (Hg.): Anthroposophische Medizin. Arzneitherapie für 350 Krankheitsbilder. Stuttgart, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart, 1. Auflage 2020, S. 216-221. 

 

 

 

 

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