Colitis ulcerosa behandeln mit Homöopathie

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Colitis ulcerosa aus Sicht der Homöopathie

Colitis ulcerosa behandeln mit Homöopathie: Bei Colitis ulcerosa, einer chronischen Dickdarmentzündung, ist es wichtig, nicht nur den Darm zu behandeln, sondern den ganzen Menschen. Denn die Colitis ist lediglich ein Symptom dafür, dass beim Betroffenen etwas nicht im Gleichgewicht ist. Deshalb kommt dem Auslöser der Colitis in der Behandlung eine grosse Bedeutung zu. Was hat die Patientin so gestresst, welche Emotionen wurden geschluckt und konnten nicht verdaut werden, so dass der Körper schliesslich mit einer Darmentzündung reagiert hat? Diese Fragen sind wichtig, um einerseits das passende tiefgreifende Konstitutionsmittel (der Verfassung entsprechende Mittel) zu finden, aber andererseits auch, um etwas am Lebensstil und an der Lebenseinstellung zu ändern, um künftige Schübe vermeiden zu können. 

Wie wird Colitis ulcerosa von der Homöopathie behandelt?

Akuter Schub 

Im akuten Schub wird passend zum aktuellen Beschwerdebild ein homöopathisches Akutmittel gesucht, wie z. B. Sulphur, Arsenicum oder Aloe. Das passende Akutmittel bringt die Symptome rasch zum Abklingen, so dass oftmals auf starke schulmedizinische Medikamente verzichtet werden kann, wie Kortison etc. 

Chronische Behandlung 

Nach dem Abklingen des akuten Schubes bzw. in beschwerdefreien Intervallen muss notwendigerweise konstitutionell (der individuellen Verfassung entsprechend) weiterbehandelt werden. Dabei wird eine tiefwirkende homöopathische Arznei gesucht, die neben den Darmsymptomen auch den Auslöser der Erkrankung sowie die Persönlichkeit des Patienten und dessen körperliche Allgemeinsymptome miteinbezieht. Oftmals kommen dabei Mittel mit einem breiten Wirkspektrum zum Einsatz, wie Kalzium, Phosphor, Lycopodium etc. 

Eine dauerhafte Heilung von Colitis ulcerosa ausschliesslich mit Homöopathie zu erzielen, ist eindeutig möglich. Die Patientinnen sprechen meist schnell auf das richtige homöopathische Mittel an, müssen aber jahrelang in regelmässigen Abständen homöopathisch weiterbehandelt werden, um einen Rückfall zu verhindern bzw. die gefürchteten Komplikationen zu vermeiden. Unter homöopathischer Behandlung sollten die Abstände der Schübe jedoch immer grösser werden. 

Fallbeispiel: Eine 27-jährige Frau leidet seit gut einem Jahr an Colitis ulcerosa. Angefangen hatte es, nachdem sie die lange geplante Weltreise infolge von Corona abbrechen musste und mit ihrem Freund zusammengezogen ist. Die bisherigen Schübe wurden jeweils mit Kortison behandelt, die Abstände zwischen den Schüben wurden jedoch zunehmend kürzer. Beim folgenden akuten Schub meldete sich die Patientin in der homöopathischen Praxis. Die Homöopathin verschrieb ihr zunächst das Akutmittel Aloe, basierend auf den momentanen Symptomen. Zuerst kam es zu weniger Krämpfen und der Stuhl war nicht mehr blutig. Innerhalb einer Woche klang der akute Schub ab. Anschliessend behandelte die Homöopathin konstitutionell weiter. In der Anamnese berichtete die Patientin von der Enttäuschung über die geplatzte Reise und die Umstellung ihrer Lebenspläne, die sie wohl noch nicht ganz verdaut habe. Passend zur Gesamtheit ihrer Symptome erhielt sie das Mittel Lycopodium. Acht Monate lang ging alles gut, sie hatte keine Darmbeschwerden mehr. Anschliessend bekam sie in der Arbeit einen neuen, sehr fordernden Chef, was einen erneuten Schub auslöste. Mit dem Akutmittel Arsenicum beruhigte sich die Situation rasch wieder und die Patientin konnte mit ihrem Konstitutionsmittel Lycopodium weiterfahren. Die Patientin lernte sich besser zu wehren und entschied sich schliesslich dazu, die Firma zu verlassen. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden.

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Was können Betroffene selbst tun?

Colitis ulcerosa behandeln mit Homöopathie: Von einer Selbstmedikation der Colitis mit homöopathischen Mitteln wird abgeraten, da es sich um eine chronische Erkrankung handelt, die tiefe Wurzeln hat. Wende dich an eine Fachperson. 

Daneben können folgende Massnahmen unterstützen: 

Generelle Empfehlungen und Ernährung 

  • Stress vermeiden 
  • Gefühle äussern, nicht schlucken
  • Entspannungstechniken 
  • Bewegung, leichter Ausdauersport 
  • Ballaststoffreiche Ernährung (in beschwerdefreien Intervallen) mit viel frischem Gemüse und Obst 

Akuter Schub 

  • Darm entlasten, Fasten 
  • Ballaststoffarme Ernährung 
  • Heilerde, Fangocur 

Homöopathische Urtinkturen 

  • Allium ursinum 
  • Chamomilla 
  • Salvia 

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