Chemikalienallergie behandeln mit Homöopathie

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Chemikalienallergie aus Sicht der Homöopathie

Chemikalienallergie behandeln mit Homöopathie: Bei einer Allergie gegen Chemikalien handelt es sich um eine Überempfindlichkeit. Eine überschiessende, d. h. übertriebene Reaktion des Immunsystems gegen Inhaltsstoffe von Duftstoffen, Farben, Konservierungsmitteln oder einer Vielzahl anderer chemischer Verbindungen. Ursache dafür kann aus homöopathischer Sicht eine Veränderung der Lebenssituation sein, wie z. B. Ärger, Stress, Trennung, Geburt eines Kindes, ein Todesfall oder andere prägende Erlebnisse. 

Das Ziel der Homöopathie ist es, die Reaktion des Immunsystems zu normalisieren. Wenn bereits mit einer schulmedizinischen Behandlung begonnen wurde, kann diese meist im Verlauf der homöopathischen Therapie verringert und teils sogar abgesetzt werden, allerdings immer in Rücksprache mit dem behandelnden Arzt. 

Wie wird die Chemikalienallergie von der Homöopathie behandelt?

Chemikalienallergie behandeln mit Homöopathie: Homöopathie kann alleine, aber auch begleitend zur Schulmedizin eingesetzt werden. Die Chemikalienallergie ist eine chronische Erkrankung, die akut beginnt. Beide Zustände können unterstützt werden. Bei einem Anamnese-Gespräch wird ein homöopathisches Arzneimittel gesucht, welches den momentanen gesundheitlichen Zustand des Patienten abdeckt. Zudem wird ergründet, unter welchen Umständen und wann die Überreaktion des Körpers begonnen hat. 

Fallbeispiel: Eine Patientin kommt mit stark geröteten und geschwollenen Augen in die Praxis. Sie zeigt seit drei Monaten immer wieder eine heftige Reaktion auf Kosmetika, obwohl sie seit Jahren dieselben Produkte verwendet und keines gewechselt hat. Beim Anamnese-Gespräch fallen folgende Symptome auf: Seit fünf Monaten gibt es Probleme in der Beziehung. Die Patientin ist sehr eifersüchtig und hat ständig Angst, dass der Partner sie betrügt. Zudem wirkt sie sehr unruhig und recht weinerlich. Sie erzählt, dass sie in der Arbeit kaum mehr mit ihren Aufgaben vorwärts kommt. Sie fange ständig etwas an, könne es aber nicht fertig machen. Die Schwellungen, Rötungen und der Juckreiz werden nachmittags ab ca. 16:00 Uhr jeweils schlimmer. Wegen des gesamten Bildes, das ich von der Patientin bekomme, erhält sie das Arzneimittel Apis mellifica. Innerhalb einer Woche verschwinden die körperlichen Beschwerden der Patientin vollständig, sie ist ruhiger und gelassener, kann ihre Arbeit wieder zügig erledigen. Die Eifersucht ist verschwunden. Im weiteren Verlauf von bisher ca. drei Jahren traten keine allergischen Beschwerden mehr auf. 

Die Homöopathie hält bei solchen allergischen Beschwerden Arzneimittel für den akuten sowie auch für den chronischen Zustand bereit. Nach dem Beruhigen der akuten Situation wird meist mit einem geeigneten homöopathischen Arzneimittel konstitutionell (der jeweiligen individuellen Verfassung entsprechend) weiterbehandelt, um eine dauerhafte Besserung zu erreichen. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden.

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Was können Betroffene selbst tun?

Im akuten Zustand können nach Schulung bzw. nach Rücksprache mit dem Therapeuten, Homöopathika selbstständig eingenommen werden. Im chronischen Zustand ist von einer Selbstmedikation dringend abzuraten. Wende dich an eine Fachperson! 

Ernährungs- und generelle Empfehlungen: 

  • Vermeide möglichst den Kontakt mit dem Auslöser (Allergen). 
  • Gönn dir ausreichend Erholung und Schlaf.  
  • Verwende statt chemischen Reinigungsmitteln nach Möglichkeit natürliche, wie z. B. Essig. 
  • Verwende beim Umgang mit reizenden Chemikalien die nötige Schutzausrüstung (Handschuhe, Brille, Maske).
  • Meide Weichspüler. 
  • Achte auf natürliche Materialien, verwende wenig Färbemittel. 
  • Verringere den Genuss von Kaffee, Alkohol, Nikotin.  
  • Sorge für eine gute Verdauung durch regelmässige Darmentleerung.  
  • Bevorzuge eine vollwertige, basenreiche Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse. Verringere tierisches Eiweiss.
  • Meide in Akutfällen histaminreiche Lebensmittel (z. B. Käse, Rotwein, Wurstwaren, Fisch- und Krustentiere, Erdbeeren).
  • Trinke viel, vor allem kalziumreiches Mineralwasser und Kräutertees, die den Stoffwechsel anregen.

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