Brustkrebs behandeln mit Homöopathie

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Brustkrebs aus Sicht der Homöopathie

Brustkrebs behandeln mit Homöopathie: In der Homöopathie sehen wir die Krankheit Krebs als Endprodukt einer langen Reise, als Frucht einer Störung im Innersten des Menschen. Krebs ist nicht etwas Unabhängiges, was nichts mit dem Menschen zu tun hat, sondern im Gegenteil, es hat alles mit einem zu tun. Krebs muss als Symptom verstanden werden, das der Betroffenen etwas sagen will. Es ist ein Hilferuf einer tiefen Störung. Vielleicht liegen die Wurzeln tiefer in der Vergangenheit, eine genetische Neigung? Vielleicht fanden Unterdrückungen wichtiger Symptome statt? Vielleicht sind es die Lebensumstände, die einen krank gemacht haben? Eine unglückliche Ehe, ohne Wärme und Geborgenheit? Die Auslöser sind so mannigfaltig. Die homöopathische Behandlung richtet sich auf die Auslöser, um so das Übel an der Wurzel zu packen.

Wie wird Brustkrebs von der Homöopathie behandelt?

Brustkrebs behandeln mit Homöopathie: Bei dem ersten ausführlichen Gespräch wird vom auslösenden Faktor bis hin zu körperlichen und geistigen Symptomen alles besprochen. Dazu zählen sowohl eine möglichst vollständige Aufzählung der durchgestandenen Krankheiten der Betroffenen als auch eine Auflistung jener Erkrankungen, die bei ihren Blutsverwandten vorgekommen sind. Der rote Faden, der sich durch das ganze Leben der Patientin zieht, bzw. die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Krankheiten und den wichtigen Erlebnissen werden auf diese Weise sichtbar. Der mentalen (geistigen) Verfassung und dem Charakter der Patientin wird besonderer Wert beigemessen. So werden auch versteckte oder aktive Ängste angesprochen. Eventuell erhält die Patientin bestimmte «Hausaufgaben». 

Meistens wird die Homöopathie als begleitende Behandlung eingesetzt, um die Nebenwirkungen der Chemo- und Strahlentherapie zu minimieren, die psychische (seelische) Belastung zu verringern und die Lebenskraft zu stärken. 

In fortgeschrittenen Krebsstadien mit Metastasierung (Tochtergeschwülsten) ist oft eine palliative Behandlung angezeigt. Diese hat das Ziel, Schmerzen und Beschwerden zu lindern und die Lebensqualität möglichst bis zum Lebensende der Patientin zu erhalten. Wünschenswert ist eine enge Zusammenarbeit mit dem behandelnden Arzt, um die Patientin optimal begleiten und die homöopathische Behandlung anpassen zu können. 

Fallbeispiel: Als Älteste von vier Kindern war sie eine grosse Hilfe für die Eltern, indem sie pflichtbewusst der Mutter im Haushalt half und auf die kleinen Geschwister aufpasste. Später wurde ihre Mutter krank und sie pflegte diese bis zum Tod. Immer war sie für andere da und hat nie geklagt. Die Diagnose Brustkrebs stellt nun ihr ganzes Leben in Frage. 

Die Patientin erhält das homöopathische Mittel Natrium muriaticum. Als erste Reaktion beginnt sie Hoffnung zu schöpfen, ihr Leben neu zu organisieren und sich Zeit für sich zu nehmen. Die konstitutionelle (der Verfassung entsprechende) Behandlung wird danach weitergeführt. Weitere Häufig verwendete Mittel bei Brustkrebs sind zum Beispiel: Asterias rubens, Gunpowder, Arsenicum album, Graphit, Hydrastis canadensis, Conium maculatum, Sepia, Staphysagria, Carbo animalis sowie noch weitere. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Achte auf eine gesunde und ausgewogene Lebensgestaltung. Häufig lässt sich beobachten, dass Patientinnen bessere Fortschritte machen, wenn sie sich vegetarisch ernähren, eventuell sogar vegan. Der vermehrte Verzehr von frischen Früchten und Gemüse ist empfehlenswert. Den Genuss von Milch oder Milchprodukten solltest du einschränken oder ganz darauf verzichten, da diese eine Eiterungstendenz verstärken. Der Gebrauch von Zucker sollte stark eingeschränkt werden, da zu viel Zucker den Körpermetabolismus (Stoffwechsel) stört und den Geist verwirrt. Allfällige Diätanpassungen sind wichtig und zeigen, ob sich die Patientin aktiv an der Therapie beteiligen will. 

Als Lektüre eignet sich das Buch «Die Reise einer Krankheit: Homöopathisches Konzept von Heilung und Unterdrückung» von Dr. Mohinder S. Jus, auf das sich viele der oben beschriebenen Ausführungen beziehen. Ebenfalls wird die Spezialausgabe der Zeitschrift «Similia» zum Thema Krebs empfohlen. 

 

 

 

 

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