Bronchitis behandeln mit Homöopathie

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Bronchitis aus Sicht der Homöopathie

Bronchitis behandeln mit Homöopathie: Eine einmalige Bronchitis (akute Bronchitis) kann durch verschiedene Ursachen oder Reize ausgelöst werden, wie z. B. Kälte oder einen vernachlässigten Husten. Neigt ein Patient jedoch zu regelmässigen Bronchitiden (chronische Bronchitis) bedarf es einer tieferen Betrachtung des Betroffenen. Meist handelt es sich um ein Zeichen einer Schwäche des Systems. Die Ursachen dafür können vielfältig sein, beispielsweise familiäre Neigungen zu Atemwegsproblemen, Trennungen, Situationen, in der sich Kinder oder Erwachsene überfordert oder missverstanden fühlen, allgemeiner Stress oder Ärger.  

Wie wird die Bronchitis von der Homöopathie behandelt?

Es wird hier unterschieden, ob es eine erstmalige akute Bronchitis oder eine wiederkehrende chronische Bronchitis ist. Wenn die Beschwerden der Bronchitis sehr akut sind, werden zuerst die akuten Symptome behandelt. Anschliessend wird eine Konstitutionsbehandlung (eine der individuellen Verfassung entsprechende Behandlung) durchgeführt. 

Fallbeispiel: Ein 25-jähriger Mann leidet unter akutem Husten, nachdem er sich auf einer Wanderung leicht bekleidet im Regen unterkühlt hatte und durchnässt wurde. Er leidet unter schmerzhaftem Husten, welcher sich bei jeder Bewegung verschlimmert. Der Patient ist gereizt und will seine Ruhe haben. Bryonia alba bringt ihm rasche Erleichterung und heilt ihn von seinem akuten Husten. Weitere Mittel, die bei akutem Husten zum Einsatz kommen, sind zum BeispielSpongia tostaDroseraAconitum napellus oder Causticum. 

In der Konstitutionstherapie wird in einer ausführlichen Erstanamnese der gesundheitliche Zustand unter Einbeziehung der Bronchitis-Befunde erfasst. Ebenso wird abgeklärt, welchen Ursprung die Bronchitis hat. Neben diesen Faktoren ist auch die gegenwärtige und vergangene Geschichte des Patienten und seiner Familie wichtig. Auch Charakter und Wesen des Patienten, seine Vorlieben und Abneigungen sowie die Umstände, unter denen sich sein Leiden verbessert bzw. verschlimmert, stehen im MittelpunktDas Ziel der konstitutionellen Behandlung ist es, diese oft hartnäckige Neigung zu Husten zu durchbrechen und das Immunsystem nachhaltig zu stärken. Hier werden zum Beispiel Mittel wie Causticum, Calcium carbonicum oder Silicea eingesetzt. 

Wenn die Patientin bereits schulmedizinische Medikamente gegen die Bronchitis einnimmt, wird der Homöopath anfänglich nichts daran ändern. Die homöopathische Behandlung wird parallel dazu begonnen. Sind klare Zeichen einer positiven Wirkung der homöopathischen Behandlung eingetreten, so werden die Medikamente behutsam und in Rücksprache mit der behandelnden Ärztin allmählich verringert bzw. gestoppt. Die Dauer bis zur Heilung ist abhängig davon, ob es sich um eine akute einmalige oder eine chronische Bronchitis handelt. Die Neigung zur Bronchitis sollte infolge einer Konstitutionsbehandlung von Jahr zu Jahr abnehmen. Manchmal ist der Patient bereits nach kurzer Zeit beschwerdefrei. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden.

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Was können Betroffene selbst tun?

Bronchitis behandeln mit Homöopathie: Von einer Selbstmedikation der Bronchitis mit homöopathischen Mitteln wird abgeraten. Wende dich an eine Fachperson. 

Daneben können folgende Massnahmen zur Entlastung des Immunsystems hilfreich sein: 

  • Gönne dir ausreichend Erholung und Schlaf. 
  • Verringere den Genuss von Kaffee, Alkohol und Nikotin. 
  • Bevorzuge eine vollwertige, basenreiche Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse. 
  • Meide Zucker und schleimbildende Lebensmittel, wie Bananen und Milch.
  • Warme Zwiebel- oder Kartoffelwickel helfen, die Beschwerden zu erleichtern. 
  • Meide in der akuten Situation AnstrengungenKälte, Duschen und Haarewaschen. 
  • Pflanzliche Präparate helfen, den Schleim zu lösen. 

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