Blutkrebs behandeln mit Ayurveda

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Blutkrebs aus Sicht des Ayurveda

Blutkrebs behandeln mit Ayurveda: Unter dem Begriff Leukämie fasst die Schulmedizin eine Vielzahl von Bluterkrankungen zusammen, welche mit einer unkontrollierten Vermehrung der weissen Blutkörperchen einhergehen und somit als bösartig gelten. Dabei findet sich kein abgrenzbarer Tumor, da das gesamte Blutkreislaufsystem betroffen ist. 

Ganz anders sieht das ayurvedische Konzept bei dieser Krankheitsgruppe aus: Das erste Gewebe, das sich aus der verdauten Nahrung bildet, ist Rasa. Dieses umfasst das Blutplasma, die weissen Blutkörperchen, die Blutplättchen und die Gerinnungsfaktoren. Aus dem Rasa entsteht dann das zweite Gewebe, Rakta, gleichzusetzen mit den roten Blutkörperchen. Die Leukämie ist somit ein Problem des Rasa und der Zusammensetzung der verdauten Nahrung. Die fünf Hauptgewebe werden dann nur mangelhaft zur Verfügung gestellt und das sogenannte Ojas als Endprodukt des Gewebeaufbaus unzureichend gebildet. Dieses Ojas kann mit dem Begriff „Abwehressenz des Organismus“ umschrieben werden. Bei einem Mangel an Ojas leidet die Abwehrkraft und eine Entartung des Rasagewebes – wie bei der Leukämie – kann die Folge sein. 

Wie wird Blutkrebs vom Ayurveda behandelt?

Blutkrebs behandeln mit Ayurveda: In der Schulmedizin gilt die Leukämie als bösartige Tumorerkrankung des Blutes und damit potentiell als lebensbedrohend. Da es eine Vielzahl von höchst unterschiedlichen Leukämieformen gibt, mit sehr schnellen bis zu extrem langsamen Verläufen, muss auch die erforderliche Behandlung individuell angepasst werden. Die Therapie verfolgt daher sehr unterschiedliche Ansätze. So sind in günstigen Fällen therapeutische Eingriffe mitunter gar nicht erforderlich, in hochakuten Formen hingegen aber auch schnell wirkende Chemotherapie-Sequenzen. Auch Strahlen- und Immuntherapien können in ausgewählten Situationen sinnvoll sein. 

Festzuhalten ist grundsätzlich die Empfehlung, in erster Linie die Schulmedizin einzusetzen und Ayurveda zur Beeinflussung von Nebenwirkungen und zur Prophylaxe eines Rückfalls nach der Primärtherapie anzuwenden. 

Das ayurvedische Konzept setzt folgerichtig bereits bei der ersten Komponente der Krankheitsentstehung an, der Ernährung, die ja die Grundlage für das Rasagewebe darstellt. Eine unzuträgliche Nahrung erzeugt Rasa von minderer Qualität und als Konsequenz einen Mangel an Ojas, der Abwehressenz. Dieses unvollständig entwickelte Rasa entartet dann in Form einer Leukämie. Da im ayurvedischen Denken Rasa der Sitz des Kapha-Dosha ist, kann eine Korrektur oder Verringerung des Kapha auch therapeutisch eingesetzt werden. Ziel ist es, wieder ein ausgeglichenes, zuträgliches Verhältnis von Kapha, Rasa und Ojas zu bewirken. 

Die Ernährung sollte demgemäss leicht verdaulich, trocken, bitter und scharf sein, jedoch bei deutlich verringerter Menge. Günstig sind Gewürze, bittere Gemüse, Hülsenfrüchte, Waldhonig, Gerste, Mais, Mungbohnen (Mungdal), Zucchini, Artischocken, Spinat, Mangold, Chicorée, Rosenkohl und Broccoli. Süsse Früchte sind zu meiden, Papayas dagegen förderlich. 

Unter den ayurvedischen Pflanzenpräparaten sind vor allem Pippali (Piper longum), Guduci (Tinospora cordifolia) und Ashvagandha (Withania somnifera) zu nennen. 

In akuten Situationen können auch stark wirksame gewebsverringernde Pflanzen zum Einsatz kommen, wie Bhallataka (Semecarpus anacadium) oder Varuna (Crataeva religiosa). 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Das Augenmerk ist auf eine gesunde, bewusste Lebensführung mit guter Tagesroutine, ausgeglichenem Zeitmanagement und ethischem Verhalten zu richten. Vortrefflich ergänzt wird das ganzheitliche Konzept durch Yoga, Meditation und ayurvedische Massagetherapie unter Verwendung von Kapha-verringernden medizinierten Ölen. 

Da gerade in Fällen von chronischen Leukämien die schulmedizinische Behandlung über längere Zeiträume durchgeführt werden muss und damit der Organismus durch eine erhebliche Menge an chemischen Substanzen belastet wird, sollte einige Monate nach Beendigung der Therapie eine kurmässige Ausleitung der Schadstoffe mithilfe von Elementen des Pancakarma-Konzeptes ins Auge gefasst werden. 

So kann in vielen Fällen von Leukämien durch ein Zusammenwirken von herkömmlicher Medizin und Ayurveda ein nachhaltiger Heilerfolg erreicht werden, unter Wahrung einer guten Lebensqualität. 

 

 

 

 

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