Bandscheibenvorfall behandeln mit Homöopathie

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Bandscheibenvorfall aus Sicht der Homöopathie

Bandscheibenvorfall behandeln mit Homöopathie: Ein Bandscheibenvorfall tritt häufig bei Menschen im Alter von 30 bis 50 Jahren auf. Bei einigen kann er starke Rückenschmerzen, Gefühlsstörungen und sogar Lähmungen auslösen – dann ist schnelle Hilfe nötig. Ein Bandscheibenvorfall ist eine konstitutionelle (der persönlichen Verfassung entsprechende) Schwäche. Die Ursachen liegen in Krankheiten, die bei den Vorfahren und in der Familie vorkommen. Weshalb zeigen einige Patienten akute Schmerzen? Dafür sind sogenannte Auslöser verantwortlich, die entweder physisch (körperlich) oder emotional (von Gefühlen) bedingt sind. Zu physischen Auslösern zählen z. B. Kälte, Nasswerden bei Regen, Schwitzen bei Anstrengung oder Durchzug. Typische emotionale Auslöser sind Ärger, Stress, finanzielle Sorgen oder Streit. 

Wie wird ein Bandscheibenvorfall von der Homöopathie behandelt?

Akute Behandlung 

Im Fall von akuten Rückenschmerzen hilft die Homöopathie sehr schnell. Dabei achtet die Homöopathin auf die gegenwärtigen Symptome und Auslöser. Im Lauf von Stunden bis einigen Tagen nach der Akutbehandlung lassen die Schmerzen nach, der Patient fühlt sich wieder gesund. Die Behandlung ist an diesem Punkt jedoch noch nicht zu Ende. Um Rückfällen vorzubeugen, wird im Anschluss konstitutionell therapiert. 

Konstitutionelle Behandlung 

Der Patient wird zunächst ausführlich zu akuten Symptomen, der Familiengeschichte und zu durchgemachten Erkrankungen befragt. Von besonderer Wichtigkeit sind Charakter und Wesen der Patientin: Wie äussert sie sich, welche Vorlieben oder Abneigungen hat sie? Unter welchen Umständen geht es ihr besser oder schlechter. 

Fallbeispiel: Ein 60-jähriger Mann litt seit drei Tagen an akuten starken Rückenschmerzen und kam als Notfall in die Praxis. Schmerzlindernde Mittel halfen nur kurz. Vor allem nachts und in Ruhe waren die Beschwerden unerträglich. Wenn er aufstand und sich bewegte, liessen die Schmerzen nach. Am Tag zuvor hatte er bei der Gartenarbeit stark geschwitzt und kaltes Wasser getrunken. In der Nacht traten die Symptome auf. Mithilfe des homöopathischen Mittels Rhus toxicodendron war er innerhalb von zwei Tagen beschwerdefrei. Bei akuten Rückenschmerzen infolge eines Bandscheibenvorfalls eignen sich z. B. folgende Mittel hervorragend: Colocynthis, Bryonia, Dioscorea, Nux vomica. Nachdem die akuten Beschwerden vollständig abgeklungen waren, wurde dem Patienten als konstitutionelle Behandlung Sulfur zur Vorbeugung von Rückfällen verabreicht. Dies geschah aufgrund folgender Feststellungen: 

  • Wesen und Charakter: offen, spontan, kontaktfreudig, optimistisch, viele Pläne, ungeduldig, unruhig, entscheidet impulsiv, explosiv, unordentlich 
  • Allgemeine Symptome: Ihm wird schnell heiss, brennende Fusssohlen nachts, streckt dann die Füsse aus dem Bett. Er fühlt sich besser in Gesellschaft, im Freien, an der frischen Luft, bei Bewegung. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Akut 

Bandscheibenvorfall behandeln mit Homöopathie: Entspannungsübungen und Wärmeanwendungen sind hilfreich, um schmerzbedingte Muskelverspannungen zu lösen. 

Vorbeugend 

  • Eine starke Rumpfmuskulatur ist die Voraussetzung dafür, dass der Körper die alltäglichen Herausforderungen meistern kann. Durch Stärkung der Rumpfmuskulatur wird die Bandscheibe entlastet. 
  • Übergewicht belastet den Rücken und begünstigt einen Bandscheibenvorfall. 
  • Treib regelmässig Sport: Besonders günstig für den Rücken sind Wandern, Schwimmen, Tanzen, alle Arten von Gymnastik, welche die Rückenmuskulatur stärken. 
  • Yoga und Pilates fördern ebenfalls eine gute Körperhaltung und helfen, Rumpf und Rücken zu stärken. 
  • Hebe sehr schwere Gegenstände nie mit gestreckten Beinen und gebeugter Wirbelsäule. 
  • Verteile das Gewicht auf beide Hände, damit die Wirbelsäule gleichmässig belastet wird. 
  • Sorge dafür, dass die Wirbelsäule beim Schlafen nicht abknickt. Sinnvoll ist eine gute Matratze (die Härte soll dem Körpergewicht entsprechen). 

 

 

 

 

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