Arthrose behandeln mit Naturheilkunde

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Arthrose aus Sicht der Naturheilkunde

Arthrose behandeln mit Naturheilkunde: Arthrose ist eine degenerative rheumatische Erkrankung und zeigt sich typischerweise in «abgenutzten» Gelenken (z. B. Knie, Hüfte, Fingergelenke). Die Schmerzen entwickeln sich langsam und schleichend und werden anfangs nur ab und zu wahrgenommen. Später werden die symptomfreien Phasen kürzer und die Gelenke verlieren mehr und mehr ihre Beweglichkeit und Funktion. Neben der alters- und verschleissbedingten Abnutzung steht aus der naturheilkundlichen Sicht immer auch der Säure-Basen-Haushalt im Fokus. Die Übersäuerung des Körpers wird in der Naturheilkunde sowohl als eine der Ursachen wie auch als verstärkender Faktor der Symptomatik angesehen. 

Wie wird Arthrose von der Naturheilkunde behandelt? 

Erster Schritt: Linderung der Krankheitssymptome

Da bei Arthrose die Gelenke nicht mehr geschmeidig arbeiten, werden naturheilkundliche Präparate zur Linderung der Krankheitssymptome und zur Ergänzung der Gelenksflüssigkeit eingesetzt. Diese werden eingenommen, können aber auch auf das betroffene Gelenk aufgetragen werden.

Zweiter Schritt: Optimierung des Stoffwechsels 

In der naturheilkundlichen Praxis wird dem Stoffwechsel eine grosse Bedeutung zugeschrieben. Darum werden naturheilkundlich nicht nur Mittel zur Ergänzung der Gelenksflüssigkeit eingesetzt, sondern die ganze Stoffwechsellage wird mithilfe von Basenpräparaten, verdauungsfördernden Heilpflanzen und durch die Verringerung von Genussmitteln verbessert. 

Was können Betroffene selbst tun?

Arthrose behandeln mit Naturheilkunde: Neben den naturheilkundlichen Grundregeln für ein gesundes Leben, wie 

  • Gesunde Ernährung, Verringerung von Genussmitteln (bei Arthrose insbesondere Zucker, andere einfache Kohlenhydrate sowie auch tierische Fette) 
  • Bewegung: Da Gelenke bei Bewegung mehr Gelenksflüssigkeit produzieren, ist eine massvolle Bewegung bei Arthrose sehr wichtig. Speziell geeignet ist Bewegung mit wenig Belastung auf dem betroffenen Gelenk, wie Aquafit/Schwimmen, Radfahren etc. 
  • Übergewicht verringern: Da bei Übergewicht die Gelenke alleine durch das Körpergewicht belastet werden, lohnt es sich sehr, ein Normalgewicht anzustreben, 

möchte ich der Leserin hier noch ein paar Naturheilmittel vorstellen, die sich für die Selbstmedikation eignen: 

Hagebuttenpulver: Die Galaktolipide im Hagebuttenpulver binden freie Radikale (hochreaktive Stoffwechselprodukte) und lindern Schmerzen in den betroffenen Gelenken. Pulver, nicht Tee verwenden! 

Glukosamin: Glucosamin wirkt schmerzlindernd. Ausserdem schützt es die Knorpelsubstanz. Glucosamin wird nicht nur therapeutisch, sondern gerne auch vorbeugend eingesetzt. Bewährt hat sich auch die Kombination mit Chondroitin. 

ChondroitinsulfatChondroitin wird natürlicherweise in den Knorpelzellen gebildet und ins Gelenk eingebaut. Es wirkt antioxidativ, d. h. es vermindert die Wirkung freier Radikale, und schützt das Gelenk gegen Belastungen. 

TeufelskralleDie Wurzel der afrikanischen Heilpflanze Teufelskralle (Harpagophytum procumbens) wirkt schmerzlindernd und verbessert die Beweglichkeit der Gelenke. Teufelskralle kann sowohl innerlich in Form von Tabletten/Kapseln verwendet sowie auch äusserlich als Gel/Salbe aufgetragen werden.

 

 

 

 

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