Arthrose behandeln mit Ayurveda

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Arthrose aus Sicht des Ayurveda

Arthrose behandeln mit Ayurveda: Arthrose ist eine nicht entzündliche Gelenkerkrankung, welche durch die Schädigung der Gelenke infolge von Abnutzung entsteht. 

Im Ayurveda wird die Arthrose dem Vata-Prinzip (Element Luft-Äther) zugeschrieben, da dieses als pathogenetischer (krankheitsfördernder) Faktor überwiegt. Aus ayurvedischer Sicht ist Vata bei dieser Erkrankung zu hochDavon betroffen sind ebenso der Stoffwechsel im Fett und im Knochengewebe. Die Trockenheit des Vata-Doshas führt zur Aufrauung der Knorpelstruktur im Gelenk und zur Degeneration (Abbau) der Gelenkfläche. Schmerzen und Entzündungen sind die Folge. Treten Entzündungen auf, dann ist auch das Pitta-Dosha beteiligt. 

Folgende Faktoren können laut Ayurveda an der Entstehung von Arthrose mitwirken: trockene und kalte Nahrungsmittel, zu viel fasten, zu leichte Kost, körperliche Überlastung, Traumata und Verletzungen, Unterdrückung körperlicher Bedürfnisse, Stress, Ängste und Schlafmangel. 

Wie wird Arthrose vom Ayurveda behandelt?

Arthrose behandeln mit Ayurveda: Im Vordergrund stehen dabei die Ausleitungsverfahren, äussere Anwendungen, Ernährung, Verhalten und Nahrungsergänzung. 

Ausleitung 

Zur Ausleitung dienen Abführtage, um die Körperkanäle zu reinigen. Da der Dickdarm der Hauptsitz von Vata ist und einen Zusammenhang mit dem Knochengewebe hat, kommen ebenso Darmeinläufe zur Anwendung. 

Äussere Anwendungen 

Äusserlich setzt man regelmässige lokale Ölanwendungen ein, um die Trockenheit im betroffenen Gelenk zu verringern. Dies am besten ein- bis zweimal pro Tag mithilfe eines nährend-aufbauenden Kräuteröls, wie z. B. eines Mahanarayanam-tailam oder eines Dhanvantaram-tailam. Ein- bis zweimal wöchentlich erweist sich auch eine Ganzkörperölung als sinnvoll, um das Vata im ganzen Körper zu verringern. Vor dem Abduschen sollte das Öl ca. 30-60 Minuten lang einwirken können. 

Äusserlich können auch lokale Dampfanwendungen mit nass-heissen Tüchern, mit einem Dampfgerät oder in der sogenannten Svedana-Box“ eingesetzt werden. Zusätzlich sind warme Kräuterauflagen beispielsweise mit Guggulu (indische MyrrheCommiphora mukuloder mit Beinwell (Symphytum officinale) hilfreich. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Ernährung 

Bei der Ernährung ist es wichtig, dass viel warme und gekochte Speisen gegessen werden. Auch erdende und aufbauende Nahrungsmittel sind wichtig, wie z. B. Hafer, Dinkel, Reis, Milch, Ghee (Butterreinfett; Butterschmalz), Auberginen, Kartoffeln, Karotten, Kürbis und Fenchel. Auf Joghurt, Hirse, Mais, Käse, Fleisch und Eier solltest du verzichten wie auch auf saure Nahrungsmittel, wie z. B. Tomaten, Essig und Wein 

Kräutertherapie 

Wenn Kräuter mit einbezogen werden, besteht die Basistherapie aus Yogaraj-Guggulu oder Kaisora-Guggulu wie auch aus Ashwagandha (Winterkirsche oder Schlafbeere; Withania somnifera), das zwei- bis dreimal täglich mit warmer Milch eingenommen wird, um das Vata zu verringern und die Gewebe aufzubauen. Um das Knochengewebe aufzubauen, wird kalzinierte Eierschalenasche empfohlen. Stattdessen können Eierschalen auch fein gemahlen werden. Für die Regeneration von Knorpelschäden ist es hilfreich, täglich Butterreinfett (Ghee) einzunehmen. Es kann zum Kochen verwendet oder auch als Extraportion über das Essen geträufelt werden. Bei Entzündungen ist zusätzlich indischer Weihrauch (Boswellia serrataShallakihilfreich.  

Verhalten 

Empfohlen werden Yogaübungen, um die Gelenke in Bewegung zu halten und gutes Atmen zu fördern. Aber auch Meditationen sind wichtig für das mentale (geistige) Gleichgewicht, und um den Umgang mit Schmerzen zu verbessern. Regelmässigkeit im Alltag hilft, das Vata zu verringern. Zudem solltest du möglichst wenig reisen und Kälte vermeiden.

 

 

 

 

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