Arthritis behandeln mit Allgemeinmedizin

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Arthritis aus Sicht der Allgemeinmedizin

Arthritis behandeln mit Allgemeinmedizin: Wenn Gelenke plötzlich dick werden, die Beweglichkeit eingeschränkt ist und es Schmerzen verursacht, spricht man von einer Gelenksentzündung, der Arthritis.

Diese kann ganz verschiedene Ursachen haben:

  • Bei chronischen Gelenkserkrankungen, wie der Arthrose, kann es nach übermässiger Belastung (z. B. Grossputz) zu einer schmerzhaften Schwellung des betroffenen Gelenkes kommen. 
  • Rheumaerkrankungen verlaufen oft in Schüben, welche zu akuten Gelenksentzündungen führen. 
  • Der akute Gichtanfall geht mit einer akuten Gelenksentzündung einher, meist ist das Grosszehengrundgelenk betroffen. 
  • Im Rahmen von bakteriellen oder viralen Infekten kommt es oftmals ebenfalls zur Arthritis.
  • Gefürchtet ist die Gelenksentzündung durch Bakterien, die direkt in ein Gelenk eindringen, z. B. im Rahmen eines operativen Eingriffs oder in eine tiefe Wunde im Gelenksbereich. 

Bei Arthrose oder einer Rheumaerkrankung zeigen sich die Symptome der Arthritis in den Gelenken, die aufgrund der Grunderkrankung vorgeschädigt sind. Tritt eine Gelenksentzündung im Rahmen eines akuten Infektes auf, sind meist Ellenbogen, Schultern oder die Handgelenke überwärmt, geschwollen und schmerzen. Im Prinzip kann aber jedes Gelenk betroffen sein. 

Sind Bakterien oder Viren die Auslöser, kommen generelle Erkrankungszeichen hinzu, wie Abgeschlagenheit, leichtes Fieber und ein allgemeines Krankheitsgefühl. Teilweise liegt die akute Erkrankung aber auch schon einige Zeit zurück, ist abgeklungen und plötzlich entstehen Gelenksentzündungen. Besonders bei Darminfektionen, sexuell übertragbaren Erkrankungen oder Infektionen der Harnwege werden Arthritiden (Fachbegriff für Gelenksentzündungen) beobachtet. 

Wie wird Arthritis von der Allgemeinmedizin behandelt?

Arthritis behandeln mit Allgemeinmedizin: Entzündungshemmende Medikamente helfen sehr gut gegen die Gelenksbeschwerden. Diese heilen in der Regel folgenlos aus, es bleiben keine Gelenksschäden zurück. Bei Rheuma oder Arthrose als Grunderkrankung können wiederkehrende Gelenksentzündungen jedoch zur Zunahme der Gelenksschäden führen.

Je nachdem, welche Infektionskrankheit zur Arthritis geführt hat, benötigt man eventuelle zusätzliche Therapiemassnahmen (z. B. Antibiotika). 

Was können Betroffene selbst tun?

Liegt eine Gelenkschädigung vor, sollte man versuchen, diese Gelenke nicht zu überlasten. Hast du erhöhte Harnsäure-Werte, dann solltest du auf purinhaltige Nahrungsmittel verzichten, um einen Gichtanfall zu vermeiden. Purine kommen vorwiegend in tierischen Nahrungsmitteln vor, werden zu Harnsäure abgebaut und von den Nieren ausgeschieden. Verzehrt man sehr viele purinhaltige Lebensmittel, reichert sich die Harnsäure im Blut an (Hyperurikämie), weil sie nicht rasch genug ausgeschieden werden kann. Das kann einen Gichtanfall auslösen. 

Gelenksentzündungen im Rahmen einer Infektion lassen sich eventuell durch allgemeine Massnahmen der Infektvorbeugung vermeiden: durch regelmässige Bewegung an der frischen Luft, die richtige Ernährung, mässigen Alkoholgenuss, Normalgewicht und nicht rauchen! 

 

 

 

 

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